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iCloud: Wolke statt Synchronisieren

Nur drei Jahre nach dessen Vorstellung will Apple seinen Online-Dienst „Mobile Me“ durch einen neuen Dienst namens „iCloud“ ablösen. iCloud speichert alle möglichen Dateien eines Benutzers auf Apple-Servern und gleicht sie automatisch mit allen Geräten eines Anwenders ab. Das lästige „Synchronisieren“ soll damit der Vergangenheit angehören: Fotos vom iPhone finden sich automatisch auch auf dem Mac, Musik vom heimischen Rechner auch auf dem iPod touch. Apple hat eigenen Angaben zufolge über 340 Millionen Euro in ein Datenzentrum in Maiden, North Carolina (USA) investiert, um dem erwarteten Kundeninteresse an dem Dienst gerecht zu werden.


iCloud soll zeitgleich mit iOS 5 in diesem Herbst starten. Anwender können sich dann kostenlos über ein iOS-5-Gerät oder einen Mac mit „Lion“ anmelden. Der kostenlose Zugang umfasst fünf Gigabyte Speicherplatz für E-Mails, Dokumente und Datensicherungen – gekaufte Musik, Apps, Bücher und Fotos werden nicht auf diese Speichergrenze angerechnet. Zu erwarten aber noch nicht verlautbart ist, dass Apple größere Speicherplatz-Pakete gegen Entgelt anbieten wird.

 
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