
Im August 2007 stellt Nikon mit der D3 die erste digitale Nikon mit einem Sensor in der Größe 24x36mm vor. Diese von Nikon „FX“ getaufte Sensorgröße entspricht der des analogen Kleinbildfilms. Dies bedeutet eine Abkehr vom bisherigen Standpunkt Nikons zu den Vollformat-Sensoren, wie sie Canon in der 1Ds-Serie bereits seit längerem in Verwendung hat. Nikon vertrat bisher die Ansicht, dass kleinere Sensoren im DX-Format (16x24mm) mehr Vorteile als Nachteile in der Digitalfotografie hätten.
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