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Nikon D200

(2005) Nikonhat die D200 jetzt auch offiziell vorgestellt. Nachdem vorzeitig zuverlässige Informationen und Fotos im Internet aufgetaucht waren, bestätigen sich nun die Gerüchte. Zu den schon vorab bekannt gewordenen Eigenschaften gehören der CCD-Sensor in APS-C-Größe mit 10,2 Megapixeln, der maximalen Bildrate von 5 Bildern pro Sekunde, das wetterfeste Magnesiumgehäuse, die Color-3D-Matrixmessung II zusammen mit mittenbetonter und Spotmessung, das neue Autofokus-Modul Multi-CAM 1000 mit 11 Fokuspunkten und diverse Gruppierungsmodi, das blickwinkelstabile 2,5"-Kontroll-LCD, die Bildabdeckung von 95 Prozent bei 0,94facher Vergrößerung des Sucherbildes und der EN-EL3e-Akku für 1800 Aufnahmen am Stück.


 

   
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Dazu bietet die ohne Akku 830 Gramm wiegende D200 wie die D2X mit optionalen Adaptern eine WLAN-Anbindung (802.11b/g) und ermöglicht die Verbindung mit GPS-Geräten zwecks Einbindung der Ortsdaten als EXIF-Tags. Außerdem lässt sich die Empfindlichkeit von 100 bis 1600 mit der Hi-1-Option für 3200 ISO einstellen, was auf ein verbessertes Rauschverhalten im Vergleich zur D2X hindeutet. Die minimale Verschlusszeit liegt bei 1/8000, die minimale Blitzsynchronzeit bei 1/250 Sekunde. Anschließen lässt sich die Kamera via USB-2.0-Highspeed-Schnittstelle. Der Sucher bietet 19,2 Millimeter Abstand für die komplette Bildübersicht sowie eine Dioptrienkorrektur von -2 bis +1. Einblendbare Gitterlinien trösten über den Umstand hinweg, dass die Einstellscheibe im Unterschied zur D2X nicht auswechselbar ist. Eine Spiegelvorauslösung erlaubt heikle Makroaufnahmen oder das Fotografieren mit extremen Telebrennweiten.
Als optionales Zubehör gibt es den Multifunktionshandgriff MB-D200, der zwei Akkus vom Typ EN-EL3e oder ein Mignon-Pack mit 6 Batterien aufnimmt. Mitgeliefert werden Akku, Ladegerät, Video- und USB-Kabel, Kameragurt, Okularabdeckung, Monitorabdeckung und die PictureProjekt-Software, aber keine CompactFlash-Karte.

 

 Die D200 als Lücke zwischen Einsteiger und Profi

Die digitale Spiegelreflexkamera D200 von Nikon soll die Lücke zwischen leidenschaftlichen Hobbyfotografen und Profis schließen. Die D200 verfügt über 10,2 Megapixel, ein Autofokus-System mit 11 Messfeldern und schießt bis zu 5 Bilder pro Sekunde. Die Bildauflösung beträgt maximal 3872 x 2592 Bildpunkte. Auf dem 2,5 Zoll-Display (6,3 Zentimeter Bildschirmdiagonale) lassen sich die geknipsten Fotos zur Kontrolle betrachten. Das Gehäuse der Spiegelreflexkamera misst 147 x 113 x 74 mm. Die Kamera wiegt ohne Objektiv, Batterie, Speicherkarte und Display-Abdeckung ca. 830 Gramm. Ab Mitte Dezember ist die Nikon D200 zum empfohlenen Verkaufspreis von 1.699 Euro in den Regalen der Fachhändler zu finden.

 Umfangreiches Zubehör

Umfangreiches Zubehör
Der Lieferumfang umfasst neben einem Lithium-Ionen-Akku und dem dazugehörigen Schnellladegerät auch ein Video- und USB-Kabel sowie Okularabdeckung, Augenmuschel aus Gummi und eine Monitorabdeckung. Als Speichermedien können Compactflashkarten der Typen I und II sowie Microdrive eingesetzt werden. Mit dem PC kommuniziert die D200 über USB 2.0. Das Bedienkonzept der D200 bietet über 40 individuelle Funktionen, mit denen die Kamera an die eigenen Wünsche und Vorlieben angepasst werden kann. Die 3D-Color-Matrixmessung II ermittelt bei jeder Aufnahme sieben Parameter wie Farbe, Kontrast oder Helligkeit und vergleicht diese Werte mit einer integrierten Datenbank. Anhand der 30.000 Motive, die in der Datenbank enthalten sind, wird der endgültige Belichtungswert berechnet.

Der Preis für die ab Mitte Dezember 2005 erhältliche D200 liegt bei 1699 Euro.

 Testberichte

Einen ausführlichen Testbericht über die D200 gibt es im » Webdigital-Profiforum.

 

 


 
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