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Nikon AF-S VR Nikkor 200mm/2 G IF-ED

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Nikon AF-S VR Nikkor 200mm/2 G IF-ED
Ein Monster unter den Objektiven
Hauptmerkmale
Technische Daten
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Bei schlechten Lichtverhältnissen kann das VR-System aktiviert werden, um scharfe Aufnahmen von unbewegten Motiven zu machen. Auch bei Blitzeinsatz in Kombination mit längeren Verschlusszeiten bietet es erweiterte Möglichkeiten für die Freihandfotografie. Das AF-S VR Nikkor 200mm/2G IF-ED ist das fünfte* Nikkor-Objektiv mit dem bekannten VR-System von Nikon. Das System besteht aus einem aufgehängten Objektivelement, das nach Daten aus Kreiselsensoren ausgerichtet wird und so unbeabsichtigte vertikale und horizontale Bewegungen bei Belichtungen mit langen Verschlusszeiten ausgleicht. Durch das Nikon VR-System werden auch beabsichtigte Bewegungen, wie z. B. schnelle Schwenks zur Erreichung eines „Mitzieheffektes“, automatisch erkannt und dann nicht ausgeglichen.

Das System ermöglicht gegenüber einem Objektiv ohne VR-Funktion gleichscharfe Aufnahmen bei Einsatz einer bis zu achtfach verlängerten Belichtungszeit (z.B. mit 1/25s statt mit 1/200s).

Die VR-Funktion ist in zwei Modi verfügbar, die eine Anpassung an die gegebenen Aufnahmebedingungen ermöglichen. Der normale Modus empfiehlt sich unter allgemeinen Aufnahmebedingungen, einschließlich Kameraschwenks oder Aufnahmen mit einem Stativ, während der aktive Modus entwickelt wurde, um das spezifische Verwackeln auszugleichen, das bei Aufnahmen mit längeren Verschlusszeiten auf einem stark schwingenden Untergrund entsteht, wie aus einem Auto, Helikopter, Flugzeug oder einem stark vibrierenden Schiffsdeck.
Eines der lichtstärksten und begehrtesten Nikkore mit manuellem Fokus, das Nikkor 200 mm 1:2 IF-ED, wird durch ein neues AF-S Nikkor mit Bildstabilisator (VR) abgelöst, für dessen neuartige optische Konstruktion neben ED-Glas auch Super-ED-Glas verwendet wurde. Wenn bei schwachem Umgebungslicht mit längeren Belichtungszeiten fotografiert wird, ermöglicht der Bildstabilisator scharf belichtete Aufnahmen stationärer Motive. Gleichzeitig erlaubt die große Anfangsblende von 2.0 wirkungsvolle Aufnahmen mit besonders geringer Tiefenschärfe, die das Hauptobjekt in besonderer Weise betont und aus dem Umfeld herauslöst, sowie das Einfrieren, von Bewegung über kurze Verschlusszeiten auch bei schwächerem Umgebungslicht. Das Objektiv enthält ein über Kreiselsensoren gesteuertes, bewegliches Linsen-Element. Diese Technik sorgt dafür, dass zufällige vertikale oder horizontale Bewegungen sofort kompensiert werden.



 
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