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und Didaktik Hier finden Sie Workshops und didaktische Lektionen zu den wichtigsten Themen der Fotografie. Wenn Sie spannende Themen vermissen, teilen Sie uns das bitte mit.
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Jedes Digitalfoto hat eine bestimmte Auflösung, welche von den Qualitäts-Einstellungen des Fotografen und der Qualität der Kamera abhängt.
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Webdigital-Leser wissen es schon lange: Die Pixelmenge alleine entscheidet nicht über die Bildqualität. Vor gut zwei Jahren startete Image Engineering die Initiative „6 Megapixel“. Dahinter stand die Erkenntnis eines der weltweit führenden Testlabors, dass der Anstieg der Pixelzahlen auf größenbegrenzten Kamerasensoren die Bildqualität verschlechtert – im Gegensatz zu der in der allgemeinen Öffentlichkeit verbreiteten Annahme: „Je mehr Pixel desto besser“.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. März 2010 um 16:28 Uhr |
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Der Verlust von digitalen Daten ist katastrophal – egal ob es sich dabei um die Urlaubsfotos der letzten Asienreise oder um wichtige Dokumente handelt. Vorsorge ist deshalb die beste Sorge: Wer die richtige Sicherungsstrategie hat, bleibt von bösen Überraschungen verschont.
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Ständig kommen neue Kameras mit noch mehr Megapixeln (MP) auf den Markt. Braucht man das ? Bringt das was ? Sind mehr Megapixel besser ? Die eigentliche Frage lautet: Bringen Kameras mit mehr MP bessere Bilder als Kameras mit weniger MP - oder gibt es noch andere Kriterien, die wichtiger sind ? |
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Digitale Foto- und Videokameras sind aus keinem Reisekoffer mehr wegzudenken. Ganz gleich, ob es sich dabei um professionelle digitale Spiegelreflexkameras oder um die kompakten Schnappschussapparate handelt: Immer entstehen dabei letzten Endes unersetzliche persönliche Erinnerungen. Umweltfaktoren oder Fehlbedienungen können jedoch die korrekte Funktionsweise der Speicherkarten beeinträchtigen. Das Risiko eines Datenverlusts lässt sich aber mit leichten Mitteln gut begrenzen.
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Sie kennen das sicher: Sie haben eine konventionelle Kamera auf Chemiebasis. Sie füttern sie mit einem Film, und machen Ihre Bilder. Nach spätestens 36 Aufnahmen ist der Film voll - dann spulen Sie ihn zurück und legen einen neuen ein. Danach immer die gleiche Prozedur:
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Einfach gesagt sind Profile Gerätebeschreibungen, die alle Variablen des Farbreproduktionsverfahrens enthalten. Die Profile müssen unbedingt präzise und korrekt sein. |
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Der Hauptunterschied zwischen einer Kompaktkamera mit eingebautem Objektiv und einer Spiegelreflexkamera (SLR, Single Lens Reflex) liegt darin, dass bei einer Kompaktkamera nie das aufs Bild kommt, was Sie im Sucher sehen. Woran liegt das ?
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