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Datenübertragung per WLAN: WiFi-Lösungen für Kameras

WLAN ist in der Fotografie eigentlich nicht neu. Doch erst, seit das Einrichten des drahtlosen Netzwerkes deutlich vereinfacht wurde, setzt sich die Technik immer mehr durch. Auch etliche Nikon-Modelle sind mit WLAN ausstattbar. Webdigital-Leser haben die gängigsten WLAN-Module getestet und zeigen, welche Einsatzmöglichkeiten WiFi für Fotografen bietet und geben Tipps zur Wahl der richtigen Ausstattung.

 

Nikon WT-4Fotos und Filme auf Facebook oder YouTube hochladen, alle Daten sofort auf jedem Endgerät wie TV oder Tablet sehen oder direkt an einen Netzwerk-Drucker senden: Was für Smartphone-Knipser längst Standard ist, hält endlich auch in der klassischen Fotografie verstärkt Einzug – dank benutzerfreundlicher Anwendung und günstiger Einsteiger-Geräte. Hier offenbart sich ein weiterer Vorteil der Drahtlos-Fotografie: Smartphone oder Tablet können als Fernbedienung und -Monitor eingesetzt werden, um beispielsweise in der Tierfotografie eine „versteckte Kamera“ auszulösen. So gelingen auch bei scheuen „Models“ tolle Bilder.

Klein und teuer: Nikon WT-5

Doch welche WiFi-Lösung ist die richtige ? Sind Kameras mit integriertem Modul empfehlenswert oder sollte man besser ein externes Gerät nutzen? Die Preisspanne bei WLAN-Modulen ist groß: Neben Geräten für 600 bis 800 Euro gibt es auch preiswerte Modelle für gerade mal 40 Euro. Bei diesen fehlen allerdings in der Regel Funktionen wie manuelle Belichtung oder PC-Software.

Beratung zum Kauf sowie Tipps zum schnellen und einfachen Einrichten des eigenen Netzwerks geben zum Beispiel die User im Webdigital Profiforum, außerdem gibt es externe Hilfe auch von den Experten bei expertenseite.de !

 

 

 

(opr)

 
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