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Enttäuschungen bei Hochzeitsfotos vermeiden

Es soll der schönste Tag im Leben werden. Nichts wird auf Hochzeiten dem Zufall überlassen. Das sollte auch für den Umgang mit Erinnerungsfotos gelten. Schließlich sollen diese auch Jahre später noch die Erinnerungen an diesen schönen Tag wachhalten. Zwangsläufig gelangt man dann irgendwann auch zu der Frage “Klassisches Fotoalbum oder digitales Fotobuch?” Hier scheiden sich sicher die Geister und die Antwort auf diese Frage ist auch Geschmacksfrage, aber einige objektive Kriterien kann man trotzdem beachten.

Beiden gemeinsam ist sicher, dass letztendlich die Qualität der Fotos das A und O ist. Deshalb sollte man sich vorher fragen, was man dokumentiert haben möchte. Für Brautfotos und Fotos von der Trauung bietet sich sicher ein Hochzeitsfotograf an. Lassen Sie sich von diesem auf jeden Fall Belege zeigen und vergleichen Sie diese mit anderen. Wie ist die Ausleuchtung? Sind die Bilder scharf und brillant? Fragen Sie genau, was im Preis enthalten ist und in welcher Form das Material übergeben wird. Im Zeitalter von Digitalfotografie entsteht meist eine Unmenge an Material. Ist vielleicht eine Vorsortierung des Rohmaterials oder eine professionelle Bildbearbeitung ausgewählter Fotos bereits im Preis inbegriffen?
Ein guter Fotograf, fragt übrigens vorher genau, was Sie haben wollen und nicht während der Hochzeit.

Viele Fotografen bieten auch die Erstellung eines digitalen Fotobuches relativ preisgünstig mit an. Hier sollte man sich bereits bewusst sein, dass es hier erhebliche Qualitätsunterschiede gibt. Auch ein schönes, digitales Fotoalbum ist arbeitsintensiv und erfordert gestalterisches Feingefühl. Bei allzu günstigen Angeboten ist daher zu befürchten, dass der Grundpreis für die Fotografie überteuert ist, der Fotograf nicht individuell gestaltet sondern Fertiglayouts verwendet oder an der Produktion gespart wird.
Klassische Alben wie die von Lillies Fotoalben (www.lillies.de) bieten hingegen auf verschiedensten Ebenen sinnliche Erlebnisse. Meist handgeschöpfte Papiere bieten ein haptisches Erlebnis, handgeschriebene Kommentare und Widmungen, individuelle, hochwertig verarbeitete Einbände bieten auch Jahre später einen würdigen Rahmen für den schönsten Tag.
Um ein ähnlich emotional hochwertiges Erlebnis mit einem digitalen Fotobuch zu erzielen, ist oft ein wesentlich größerer Aufwand nötig, der schließlich auch entsprechend bezahlt werden muss.
Wer sich trotzdem für ein digitales Fotobuch entschieden hat und es auch selbst anlegen möchte, sollte zumindest den Anbieter schon mal getestet haben.

Das Produktionsverfahren bietet oftmals eine eingeschränkte Farbwiedergabe, so dass es hier besonders auf gute Qualität des Ausgangsmaterials ankommt. Gleiches gilt natürlich für die Entwicklung der digitalen Daten zu Fotoabzügen. Auch hier gibt es große Qualitätsunterschiede, die man notfalls mit einem Probeabzug testen sollte.


(opr)

 
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