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Vorteile der Digitalfotografie - Speicherverfahren und Kompression

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Speicherverfahren und Kompression

Ein weiterer wichtiger Punkt zur Unterscheidung der verschiedenen digitalen Kameras ist das Speicherverfahren, mit dem sie arbeiten.
Bei Verwendung eines hochwertigen CCD-Chips mit mehr als 1 Mio. Pixeln (Bildpunkten) fallen pro Bild Daten von 1,5 bis 2 MB an. Damit wäre die Kapazität der meisten Speichermedien für Kameras recht schnell erschöpft. Im Normalfall werden die Bilddaten daher in komprimierter Form gespeichert. Die Mehrheit der Digitalkameras komprimieren die Bilddaten als JPEG-Dateien, ein Format das von den meisten Windows-Programmen erkannt und weiterverarbeitet werden kann. Kameras, die mit einem anderen Komprimierungsprogramm als JPEG arbeiten, besitzen meist ein Hilfsprogramm, mit dem die Dateien in das JPEG Format umgewandelt werden können. Der Nachteil der Komprimierungsprogramme ist, daß sie unweigerlich zu Verlusten in der Bildqualität fuhren.

Es ist also wenig sinnvoll, ein Bild mit einer hochauflösenden Kamera zu machen, wenn dieses Bild später auf einen Bruchteil seiner ursprünglichen Information komprimiert wird. Die meisten Kameras bieten mehrere Bildqualitäten an, z.B. Standard, Fine, High Quality und Super High Quality. Diese unterschiedlichen Qualitäten spiegeln lediglich wieder, wie stark das Bild nach der Aufnahme komprimiert wurde, denn der CCD-Chip der Kamera speichert stets die maximale Anzahl an Bildpunkten ab, die er aufnehmen kann.



 
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