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 Betreff des Beitrags: Imac, MacBook Pro oder doch Mac Pro
BeitragVerfasst: 20.07.2008, 15:35 
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Hallo,

mein G5 Dual 2GHz wird mir zu langsam, speziell bei Droplets ab 200 Bildern.
Habe ihn mal mit dieser Aktion gestestet:
http://www.retouchartists.com/pages/results.html

und kam auf 4:10.

Ein wohl nicht ganz neuer IMac von Tom kam auf 2:05.

Interessiert wäre ich an den Ergebnissen mit CS3 von einem IMac der neueren Bauart, einem MacBook Pro und vielleicht auch vom MacPro.

Wäre Super, wenn ihr euch die Zeit mal nehmt.

Grüße Jürgen


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BeitragVerfasst: 20.07.2008, 23:18 
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Hi Jürgen,

sehr interessanter Test. Ich hab es grade mal auf die schnelle ausprobiert, jedoch ohne dem MAC vorher neu zu starten. Bei Gelegenheit führe ich den Test aber gerne noch mal aus genau nach Anleitung.

ich komme mit meinem IMac der Generation Dezember 2007, 2,8 Ghz und 4GB Ram auf eine Zeit von 1:15

Ich denke es sollte auch jeder seine Ausstattung des Macs da zu schreiben da mit man einigermaßen vergleichen kann.

_________________
Gruß Thomas


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BeitragVerfasst: 21.07.2008, 00:46 
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Danke Thomas,

1:15 - das ist nun wirklich schnell.

Als Nachtrag zu meinem anscheinend alten G5 Dual 2GHz: 3GB Ram
Und alles bei CS2 und 10.4.11

Die Zeiten für ein Powerbook G4 867 MHz mag ich gar nicht verraten.

Gruß Jürgen


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BeitragVerfasst: 21.07.2008, 07:40 
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Hi Jürgen,

Mac Pro power pc 2 x 2,7Ghz und 4 GB Ram auf eine Zeit von 58 Sekunden

Gruß Kurt


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BeitragVerfasst: 21.07.2008, 07:51 
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Hallo Jürgen,

auch wenn es hier Leute gibt, die dem widersprechen werden: Von einem iMac rate ich Dir wegen des Displays ab. Inzwischen gibt es günstige Hardware-kalibrierbare Displays von EIZO und anderen, die einfach für die Bildbearbeitung wesentlich besser geeignet sind. Ansonsten spricht nichts gegen den iMac... aber Notebook-Technologie gibt es auch im MacBook Pro (und die kann man dann auch unter den Arm klemmen).

Achte darauf, dass Du ein Notebook mit einer schnellen Platte bekommst (7.200 U/min). Und lass die Finger von den Glossy Displays. Ich habe ein MacBook Pro mit einem 2,5 Ghz Prozessor, 4 GB RAM und einer 200 GB Harddisk und bin damit sehr zufrieden... für mehr Plattenkapazität habe ich dazu noch eine eSATA ExpressCard, an der externe Platten doppelt so schnell laufen wie an USB oder FireWire (400).

Wenn Du nicht mobil sein musst: Nimm den Mac Pro. Den habe ich auch im Einsatz... dieses Teil ist eine ausgewachsene Workstation und geht ab wie ein Ferrari auf SuperPlusPlus. ;)

Allerdings ist es auch teuer und es gibt nicht viele Software, die 4 oder 8 Prozessorkerne wirklich ausnutzt. Ich lasse ein paar unverzichtbare Windows-Anwendungen unter VMware Fusion mitlaufen, das ist für das dicke Ding überhaupt kein Problem. Ordentlich RAM rein und eventuell noch eine schnelle 10K SATA Platte als Bootlaufwerk und die Punkte in Flensburg sind Dir sicher.

Ich habe fertig.

Viele Grüße
Roland


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BeitragVerfasst: 21.07.2008, 08:06 
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PS: Mac Pro 2 * 3,2 Ghz Quad-Core, 12 GB RAM, Velociraptor Bootplatte OHNE Änderung der PS-Einstellungen und OHNE Reboot: ca. 56 s. Werde bei Gelegenheit mal noch den Test "nach Vorschrift" ausführen.

Gruß
Roland


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BeitragVerfasst: 21.07.2008, 08:48 
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Roland L hat geschrieben:
PS: Mac Pro 2 * 3,2 Ghz Quad-Core, 12 GB RAM, Velociraptor Bootplatte OHNE Änderung der PS-Einstellungen und OHNE Reboot: ca. 56 s. Werde bei Gelegenheit mal noch den Test "nach Vorschrift" ausführen.

Gruß
Roland


Oops, da ist mir der Gaul durch... 2 * 3,0 Ghz Quad-Core tut's auch. ;)

Sorry.

Gruß
Roland


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BeitragVerfasst: 21.07.2008, 11:51 
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Vorab, ich danke euch für die Mühe.
Erstaunlich, wie wenig schneller die MacPros im Gegensatz zum IMac von moere scheinen.
Klar hätte ich gerne einen MacPro, aber ich suche eigentlich nur eine Workstation für Capture One, Photoshop, Lightroom und Aperture.
Also reine Fotoverarbeitung. Den Rest kann ich gut mit meinem alten G5 erledigen.
Bildschirme sind gute vorhanden.
Da ja dann auch noch die D700 ansteht, wird es wohl ein IMac werden.
Oder eben ein MacBook Pro (könnte da noch mal bitte Jemand die Aktion laufen lassen und die Zeit stoppen?)

Viele Grüße

Jürgen


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BeitragVerfasst: 21.07.2008, 14:33 
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Hallo Jürgen,

so erstaunlich ist das gar nicht - Photoshop ist zwar eine der Anwendungen, die mit mehreren Kernen ganz gut umgehen kann, aber ich wage dennoch zu bezweifeln, dass die Testaktion wirklich mehr als 2 Prozessorkerne auslastet. Zudem kann Photoshop nur 3 GB RAM für sich nutzen. Vorteil des Mac Pro ist natürlich, dass man reichlich RAM und Platten einbauen kann (auch für Tuning-Maßnahmen).

Wenn Du schon Monitore hast, würde ich Dir den MacBook Pro empfehlen... eine Messung reiche ich bei Gelegenheit nach.

Gruß
Roland


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BeitragVerfasst: 22.07.2008, 11:00 
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Hallo Roland!
Roland L hat geschrieben:
so erstaunlich ist das gar nicht - Photoshop ist zwar eine der Anwendungen, die mit mehreren Kernen ganz gut umgehen kann, aber ich wage dennoch zu bezweifeln, dass die Testaktion wirklich mehr als 2 Prozessorkerne auslastet. Zudem kann Photoshop nur 3 GB RAM für sich nutzen. Vorteil des Mac Pro ist natürlich, dass man reichlich RAM und Platten einbauen kann (auch für Tuning-Maßnahmen).


Ich habe jetzt den Test auf meinem Intel PC+XP mit CS2 laufen lassen:
Intel Board D35DP
Intel Core 2 Quad CPU Q6600 @ 2,4GHz
4 GB (XP kann eh auch nur 3 verwalten)

Ergebnis unter Einhaltung der Vorgaben: 55s

Der Verlauf der CPU-Auslastung im Taskmanager zeigt entgegen Deiner Vermutung, dass alle 4 Kerne zeitweise bis ca. 80% ausgelastet werden.

Die Testzeit wird nicht länger, wenn man dem PS anstatt 100% nur 80% des bei mir verfügbaren Arbeitsspeichers (1747MB) zuweist, darunter steigt die Messzeit rasch an.
Besonders empfindlich reagiert der Test auf das Hinaufsetzen der Zahl der Protokollobjekte - 4:10 bei 20 Protokollobjekten.
Ist das beim Mac auch so?

Schöne Grüße!
michael


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BeitragVerfasst: 22.07.2008, 18:07 
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Hallo Michael,

das muss ich noch prüfen... ich habe wie gepostet überhaupt keine Einstellungen vorgenommen, habe also mit Sicherheit "normale" Protokolleinstellungen. Vielleicht kann ich heute Abend noch mal messen...

Gruß
Roland


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BeitragVerfasst: 22.07.2008, 18:27 
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Roland L hat geschrieben:
PS: Mac Pro 2 * 3,2 Ghz Quad-Core, 12 GB RAM, Velociraptor Bootplatte OHNE Änderung der PS-Einstellungen und OHNE Reboot: ca. 56 s. Werde bei Gelegenheit mal noch den Test "nach Vorschrift" ausführen.

Gruß
Roland


Sodele,

habe den Test jetzt mal mit den vorgeschriebenen Einstellungen (Protokoll, Cache) wiederholt... Ergebnis: ca. 23 s!!!!

Das ist halb so viel wie mit den üblichen 20 Protokollobjekten und sollte auch die Relation zu iMac und PC wieder herstellen (8 Kerne bei 3 Ghz). Mein Vermutung, die Aktion würde nicht alle Prozessorkerne nutzen, ist damit klar widerlegt. Sie tut es... und viel hilft viel. ;o)

Das Schöne beim Mac Pro ist eben auch, dass man problemlos normale SATA Platten einbauen kann, auch die ultraschnellen Raptor-Platten von WD (für die neue Velociraptor ist etwas Bastelarbeit erforderlich, aber es geht - und lohnt sich). Zur Plattenperformance sagt der Retouch-Test ja gar nichts aus - im realen Leben beinflusst diese die Arbeitsgeschwindigkeit und das persönliche Empfinden aber enorm (unter Mac OS X sei zur Messung Xbench empfohlen).

Turbogrüße
Roland


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BeitragVerfasst: 22.07.2008, 19:35 
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Roland L hat geschrieben:
Roland L hat geschrieben:
PS: Mac Pro 2 * 3,2 Ghz Quad-Core, 12 GB RAM, Velociraptor Bootplatte OHNE Änderung der PS-Einstellungen und OHNE Reboot: ca. 56 s. Werde bei Gelegenheit mal noch den Test "nach Vorschrift" ausführen.

Gruß
Roland


Sodele,

habe den Test jetzt mal mit den vorgeschriebenen Einstellungen (Protokoll, Cache) wiederholt... Ergebnis: ca. 23 s!!!!

Das ist halb so viel wie mit den üblichen 20 Protokollobjekten und sollte auch die Relation zu iMac und PC wieder herstellen (8 Kerne bei 3 Ghz). Mein Vermutung, die Aktion würde nicht alle Prozessorkerne nutzen, ist damit klar widerlegt. Sie tut es... und viel hilft viel. ;o)

Das Schöne beim Mac Pro ist eben auch, dass man problemlos normale SATA Platten einbauen kann, auch die ultraschnellen Raptor-Platten von WD (für die neue Velociraptor ist etwas Bastelarbeit erforderlich, aber es geht - und lohnt sich). Zur Plattenperformance sagt der Retouch-Test ja gar nichts aus - im realen Leben beinflusst diese die Arbeitsgeschwindigkeit und das persönliche Empfinden aber enorm (unter Mac OS X sei zur Messung Xbench empfohlen).

Turbogrüße
Roland


...tja, alles gut und schön, wenn da nur nicht der nicht zu verachtende Investitionsunterschied zwischen einem derart ausgestatteten MacPro und dem iMac wäre...muss eben jeder selbst entscheiden, wie viel Geschwindigkeit einem wieviel Wert ist. Ich halte das Preis/Leistungsverhältnis vom iMac jedenfalls nach wie vor für unschlagbar!

Viele Grüße vom Tom

_________________
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BeitragVerfasst: 22.07.2008, 19:36 
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Hallo Roland
Roland L hat geschrieben:

Sodele,

habe den Test jetzt mal mit den vorgeschriebenen Einstellungen (Protokoll, Cache) wiederholt... Ergebnis: ca. 23 s!!!!

Das ist halb so viel wie mit den üblichen 20 Protokollobjekten und sollte auch die Relation zu iMac und PC wieder herstellen (8 Kerne bei 3 Ghz). Mein Vermutung, die Aktion würde nicht alle Prozessorkerne nutzen, ist damit klar widerlegt. Sie tut es... und viel hilft viel. ;o)

Das Schöne beim Mac Pro ist eben auch, dass man problemlos normale SATA Platten einbauen kann, auch die ultraschnellen Raptor-Platten von WD (für die neue Velociraptor ist etwas Bastelarbeit erforderlich, aber es geht - und lohnt sich). Zur Plattenperformance sagt der Retouch-Test ja gar nichts aus - im realen Leben beinflusst diese die Arbeitsgeschwindigkeit und das persönliche Empfinden aber enorm (unter Mac OS X sei zur Messung Xbench empfohlen).

Turbogrüße
Roland

Ja, ist ja auch Zwetschken mit Birnen vergleichen, bei dem (gerechtfertigten) Preisunterschied zwischen Mac und PC.

Was die SATA Platten betrifft:
Ich verwende grundsätzlich nur jene SATA Platten, die für Serverbetrieb geeignet sind, zB die mit dem Y hintendran von WD.
Eigentlich weine ich den LVD Ultra 160/320 SCSI Platten nach, aber die sind in der Zwischenzeit so teuer, dass ich auf SATA umgestellt habe.
Probier einmal, wirklich große Datenmengen zwischen 2 SATA Platten bzw. zwischen zwei SCSI Platten hin- und herzuschaufeln. Da kannst zuschauen, wie die SATAs in die Knie gehen, weil sie eben keinen onboard-Controller haben, wie die SCSIs seit eh und je.
Die Serverbetreiber, die auf SATA umgestellt haben, wissen schon ein Lied davon zu singen. Ich bin davon überzeugt, dass man beim Mac leider nur aus Kostengründen von SCSI weggegangen ist.
Schöne Grüße!
michael


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BeitragVerfasst: 22.07.2008, 20:24 
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Hallo Michael,
hallo Tom,

erstmal muss ich mich für meinen blöden Rechenfehler entschuldigen... 23 ist natürlich nicht die Hälfte von 56... sorry, bin heute schon vor 6 Uhr aufgestanden. ;)

Der iMac ist aus meiner Sicht ein gutes und absolut preiswertes Gerät, überhaupt keine Frage. Macht aber eigentlich keinen Sinn, wenn man schon einen Schreibtisch voller (besserer) Displays hat. Dann lieber den immer-dabei-hab MacBook Pro, den man ja prima per DVI an externe Monitore anschliessen kann. Hat mab keinen aktuellen, guten LCD zuhause und kein Problem mit Glossy-Displays: iMac kaufen.

Zum Mac Pro: Der ist natürlich viel teurer als ein guter, leistungsstarker PC. Aber der Vergleichsmaßstab dafür sind auch keine "normalen" PCs, sondern Xeon Workstations aus dem Hause HP, Dell etc. Die sind dann keinen Deut billiger, eher im Gegenteil.

Was mich an der Kiste neben der abartigen Performance begeistert, ist vor allem die nicht vorhandene Geräuschkulisse. Einzig meine "alte" Raptor höre ich manchmal (dezent), sonst macht die Kiste keinerlei Lärm.

Im Mac Pro kann man übrigens auch SAS-Platten einbauen, allerdings nur in Verbindung mit dem zusätzlichen und sehr teuren Mac Pro RAID Controller. In Anbetracht der zudem auch noch sehr teuren SAS-Platten (bei in der Regel kleinerer Kapazität) ist der Performancegewinn an dieser Stelle finanziell grenzwertig. Auch gehe ich davon aus, dass ein 15.000 U/min SAS Laufwerk dann doch deutlich hörbar wird... da sind die guten "Enterprise" Platten von WD (dazu zählen auch einige Raptoren) doch eine attraktive Alternative mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis (wobei die 300 GB Velociraptor trotzdem fast so viel kostet wie 2 normale 1 TB Platten).

Der langen Rede kurzer Sinn: Gutes PC Know-how hilft auch beim Mac. Und wer es eilig hat, kauft einen Mac Pro. ;)

Viele Grüße
Roland


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