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BeitragVerfasst: 20.02.2004, 13:42 
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Ein mir etwas zu überschwenglicher Bericht von Kenn Rockwell ist zu finden unter http://www.kenrockwell.com/nikon/d70.htm.

Viele der bislang heiß diskutierten Fragen hinsichtlich D100/D70 beantworten sich aber.

Viel Spass beim Lesen

Jörg


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BeitragVerfasst: 20.02.2004, 13:48 
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Hier ein paar kurze Highlights:

- Bildqualität auf einem Level mit Canon 300D
- So schnell wie angekündigt
- Sehr gute Bedienbarkeit
- Wesentlich weiter entwickelte Bildverarbeitung gegenüber D100
- Verfügbar Ende März und in großen Stückzahlen ab Mai


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BeitragVerfasst: 20.02.2004, 15:47 
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danke, jörg.
zwar überschwänglich, aber interessant. der typ bescheinigt der d70 eine super bildqualität und eine große af-geschwindigkeit.
ich hab schon mal eine vorbestellt. die s3 soll laut fuji übrigens "noch in diesem jahr" kommen. das dauert mir zu lange. aber vielleicht heisst das ja, dass auch eine d200 (oder wie immer sie heißt) kommen wird....

gruß

mario

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BeitragVerfasst: 20.02.2004, 16:10 
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Hallo Mario,

ich bin erstmal froh, die S2 doch noch gekauft zu haben. Diese S70 wird sicher ein Renner und wir würden auch gerne ein haben. Doch wir wollten nicht warten und die S2 war gerade günstig.

Nun haben wir mehrere Optionen:

Wir schaffen eine D70 an und geben entweder die D100 oder die S2 ab.
Und/oder wir warten auf die D200 und geben dann eine von beiden ab
Und/oder wir warten auf die S3 und geben dann eine von beiden ab
Und/oder wir erwerben eine D200 und eine S3 und geben beide ab (eher unwahrscheinlich, denn mein Farbkopierer will partout keine Blüten machen)

Oder wir machen weiterhin Bilder, die uns gut gefallen mit den vorhandenen Kameras.... Aber dafür bin ich vielleicht doch zu Technologiegeil :-)

Die D2 Serie ist nicht so ganz mein Fall, weil ich diese Robustheit und den Speed der H im Amateureinsatz nicht brauche.


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BeitragVerfasst: 20.02.2004, 21:15 
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...oder wir vekloppen den ganzen teuren Digikram und kommen wieder zu der alten F801... ;-)

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BeitragVerfasst: 20.02.2004, 21:26 
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Hey Gordian, das ist doch mal eine Idee.

Ich hab sogar noch eine 801 anzubieten. Echt guter Zustand und ein paar gute Scherben dafür sind auch noch da.

Was meinst du, wieviele Filme wir für das Digi-Gelumpe noch bekommen? Wir sollten aber gleich auf MF umsteigen, ohne Elektronik, ohne Belichtungsmesser und alles schätzen. Da ist jeder Gang zum Filmabholen doch Spannung pur. Und bei Ebay gibts es feinste Diaprojektoren zum Spotpreis. Dann machen wir Diaabende für die Schwiegereltern, bis die nie wieder im Leben anrufen.

Das wird echt geil!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Oder vielleicht doch ne D70?


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BeitragVerfasst: 21.02.2004, 10:01 
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Hi,

ich möchte ein Resumee ziehen:

- 2000 die erste Digikam für 800 DM gekauft, Olympus 920, für 400 verkauft
- 2002 die zweite Digikam für 800 EURO gekauft, Olympus 4040, für 600 verkauft
- 2003 die dritte Digikam, D100, für 2300 EURO gekauft, für 1600 EURO verkauft
- 2003 mindestens 2000 EURO noch für Optiken ausgegeben
- 2003 die vierte Digikam, S2, für 1550 EURO gekauft, (???für 1200 verkauft???)
- 2004 die fünfte Digikam (S3...D70..???) gekauft, für ???
Zusammengefasst: 1450 EURO Wertverlust nur an den Digikams...
Für einen Hobbyfotografen ein Haufen Geld oder ?

Zur Zeit insgesamt 37 GByte an Bildmaterial, Tendenz steigend.
Das meiste davon in digitaler Form.
Es wird immer schwerer den Überblick zu behalten.

Sorge ob man die Medien in 10 Jahren noch lesen kann...
Glaubt jemand von Euch ernst, dass ein NEF oder RAF noch in 10-20 Jahren gelesen werden kann ? oder dass es CD oder DVD Laufwerke noch gibt ?

Ich denke inzwischen, dass eine gute analoge Kamera (Leica,...) und eine guter Scanner immer noch eine reizvolle Lösung ist, oder ?
Keine Staub, Akku, Speicher und sonstige Probleme.
Negative werden uns überleben, Papierbilder werden verblassen, wir werden älter....


So long


Gordian

P.S. Ein positiver Aspekt der Digikam-Geschichte ist, dass ich einen Haufen netter Leute hier im Forum kennengelernt habe und mich immer wieder freue bei UT zu treffen.

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BeitragVerfasst: 21.02.2004, 11:42 
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@NeoMan

Und wieviel Materialkosten in diesem Zeitraum eingespart?

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BeitragVerfasst: 21.02.2004, 21:54 
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Hallo,

für 1500 Euro kann man eine Menge Filme kaufen.
Das Problem ist, seit es Digikams gibt, knipst man drauf los was das Zeug hält, egal man hat ja Speicher ohne Ende.
Mit einem 36 er Film, denke ich, geht man bewusster um.
Auf der anderen Seite muss man sich bei analog ständig gedulden bis die Filme entwickelt sind, digital ist schnell und kurzlebig.
Und was heute top ist, ist morgen schon wieder veraltet.

Schöne moderne Technik, wie hast Du uns im Griff.

Gruß
Sonja


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BeitragVerfasst: 21.02.2004, 23:50 
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Ein echtes Laster halt, aber es macht halt nicht dick (ausser vielleicht in südrheinischen Mittelgebirgen), nicht schwanger und man bekommt höchstens einen Tennisarm von den sogenannten Profigehäusen.

Und der sauteure PC hat endlich eine echte Daseinsberechtigung. Und statt vor den Glotze, hängt man nun vor den eigenen Bildern und dieses Programm ist immer das bessere!!! :-)


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BeitragVerfasst: 22.02.2004, 10:17 
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@Sonja:

Bei 0815-Material inkl. Drogeriemarktentwicklung mag das vielleicht zutreffen, aber mit Profimaterial und entsprechender Fachentwicklung kommt man jedenfalls nicht sonderlich weit.

Bei JPEG könnte das mit dem Drauflosknipsen ggfs. stimmen, aber nicht mit klotzigen RAW-Files. Umgekehrt ist der 'Polaroid-Lern-Effekt' unbezahlbar.

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BeitragVerfasst: 22.02.2004, 12:36 
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NeoMan hat geschrieben:
Sorge ob man die Medien in 10 Jahren noch lesen kann...
Glaubt jemand von Euch ernst, dass ein NEF oder RAF noch in 10-20 Jahren gelesen werden kann ? oder dass es CD oder DVD Laufwerke noch gibt ?


Da bin ich mir absolut sicher, das man die noch lesen kann!
CD und DVD-Laufwerke - keine Ahnung, ob es die noch geben wird.
Aber ein DVD-LW kann auch noch CD lesen.
Und wenn ihr euch eine neue Festplatte kauft kopiert ihr nicht auch noch alle benötigten datan drauf? und danach wird die alte erst verkauft/verschenkt??

Sicher es ist Arbeit, die ganze Datenflut dann mit zu kopieren - aber ganz ehrlich: es passiert ja nicht jedes Jahr!

Denkt einfach nur an das gute alte Disketten-Laufwerk. Erst seit etwa einem Jahr oder 18 Monaten gibt es bei IBM-Thinkpads keine Disketten-laufwerke mehr im Standard-Lieferumfang und bei Dell ist es jetzt auch oft Aufpreis....
Aber wie oft wurde es davor schon totgesagt? und 1,44MB sind nicht wirklich viel.

Dahingehend mache ich mir weniger Gedanken.

He und zum Wertverlust - das solltest Du schönrechnen :-)
Es sind ja 5 Jahre (2000-2004 - gehe jetzt mal von ende 04 aus, weil ja S3)
dann sind es ja nur 300€ im Jahr, das geht doch :-)

Gruß
Falko


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BeitragVerfasst: 22.02.2004, 13:46 
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Moin!

NeoMan hat geschrieben:
Sorge ob man die Medien in 10 Jahren noch lesen kann...
Glaubt jemand von Euch ernst, dass ein NEF oder RAF noch in 10-20 Jahren gelesen werden kann ? oder dass es CD oder DVD Laufwerke noch gibt ?

Maverick hat geschrieben:
Da bin ich mir absolut sicher, das man die noch lesen kann! CD und DVD-Laufwerke - keine Ahnung, ob es die noch geben wird.
Aber ein DVD-LW kann auch noch CD lesen.

CDs werden auch in 20 Jahren noch lesbar sein, so lange man eine standardkonforme CD verwendet/brennt. Immerhin ist die CD 22 Jahre alt und Philips als Rechteinhaber achtet sehr ganau darauf, daß nur Geräte und Medien in den Handel kommen, die dem Standard entsprechen.

Bei den beschreibbaren DVDs (+/- R) sieht das schon anders aus. Die Hersteller von Laufwerken und Medien haben sich leider nicht auf einen Standard einigen können und jetzt, wo sich DVDs gerade zu etablieren beginnen, steht schon wieder der nächste (inkompatible) Standard vor der Tür.

Bei den Dateiformaten zur Archivierung würde ich mich nie auf RAW-Formate verlassen. Die Formate sind ja schon heute von Kamera zu Kamera so verschieden, daß man Bilder von neueren Kameras nicht mit älterer Software öffnen kann. Der Tag, an dem Nikon View/Capture keine RAW-Dateien der D1-Serie mehr öffnen kann, ist (bei der Programmier-Kompetenz der Kamera-Hersteller ...) sicherlich auch nicht mehr fern ;-) Für die Archivierung kommen daher nur etablierte plattform-unabhängige (!) Formate wie TIFF, JPEG oder PostScript in Frage.

Grundsätzlich denke ich, daß man sich vielleicht einfach langsam von der klassischen Art der Archivierung (Weglegen und nach 50 Jahren wieder rauskramen) verabschieden muss. Bei der heutigen Geschwindigkeit, mit der Datenspeicher wachsen und gleichzeitig der Preis sinkt, ist es einfacher und preiswerter, die elektronischen Daten alle 10-20 Jahre auf ein neues Medium zu übertragen, statt alte zu den Archivmedien kompatible Hard- und Software vorzuhalten.

Gruß
Rapunzel


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