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BeitragVerfasst: 23.06.2004, 23:39 
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Zunächst ein freundliches Hallo an die Foren-Gemeinde. Ich bin neu hier.

Ich hatte für einige Tage Gelegenheit, die neue Nikon D70 gegen die Canon 10D zu testen. Beide Kameras waren mit den Spitzenzooms des Bereichs (ca.) 70-210 mm 2.8 mit Bild-Stabilisator ausgestattet. Mein Hauptaugenmerk lag dabei praktisch nur auf den Hauttönen und dem erreichbaren Kontrastumfang.

Natürlich habe ich auch auf AF, Belichtungsmessung und Bedienung geachtet, doch in einer Mode- oder Portraitsession kommt es mir in erster Linie auf das Ergebnis an. Der AF ist in jedem Fall schnell und präzise genug, die interne Belichtungsmessung spielt unter kontrollierten Bedingungen nur für den Aufhellblitz eine Rolle, und die Bedienung ist, wie immer bei Nikon, erstklassig.

Bedauerlicherweise war es das auch schon mit den positiven Eindrücken. Für mich stand nach einer Woche Dauertest und unzähligen Photoshop CS Raw-Import-Session fest: Diese Kamera ist jedenfalls für meine Zwecke unbrauchbar.

Folgenden Erfahrungen habe ich gemacht:

Im JPG-Modus und automatischer Bildoptimerung (Normal) waren die Hauttöne rot- bis magentastichig. Die Spitzlichter waren empfindlich gegenüber Blooming, während sich zusätzlich cyan-farbige Höfe um die extremen Spitzlicher bildeten. Ein Umstellen der Optimierung auf Portrait verstärkte (!) den Effekt noch. Außerdem empfand ich die JPG-Kompression als zu hoch.

Daraufhin habe ich fortan nur noch im RAW-Modus fotografiert und dabei alle "Optimierungen" ausgeschaltet, also Kontrast gering-mittel, Schärfung aus, ledigilich den Weißabgleich beließ ich bei Auto. Allerdings sind alle diese Einstellungen eigentlich gleichgültig, da man sie in Photoshop beim Importieren noch nachträglich ändern kann. Für die Vorschau auf der Kamera waren diese Einstellungen jedoch vielversprechend.

Gleichwohl:

1) Die Hauttöne waren zwar nun besser durchgezeichnet, dafür aber z.T. grau, und damit meine ich nicht lediglich kontrastarm, sondern tatsächlich gräulich.
2) Ein Anheben des Kontrastes bzw. eine Reduktion des Tonwertumfanges entweder im Plugin oder in Photoshop selbst, egal ob durch Tiefen/Lichter, Gradationskurven oder das Histogramm, verringerte dieses Grau, führte jedoch zu recht harten Kontrasten innerhalb der Hauttöne, welche wiederum ins Magenta abdrifteten.
3) Die schlimmste Eigenschaft war jedoch der Nikon-typische Schweinchen-Hautton, der sich offenbar durch alle bisherigen Nikon-DSLRs zieht. In den hellen Hautpartien bekommt der Hautton einen gelb-pinken Stich, der in gemeinsamen Auftreten mit Zeichnungsverlust oder gar Blooming selbst mit ärgster Nacharbeit kaum wegzubekommen ist. Da hilft nur noch maskieren.
4) Spitzlichter hatten nach wie vor farbige Höfe.

Es mag in den meisten Fällen möglich sein, solche Fehler in Photoshop auszumerzen, doch gerade im Hauttonbereich ist das eine echte Sisyphos-Arbeit, für die ich keine Zeit aufbringen mag.

Ich habe dann in einem semiproffessionellen Shooting mit extremen Gegen- und Seitenlicht (Sonne), mit und ohne Aufhellblitz, mit automatischer und manueller Belichtung, mit Blitzbelichtungskorrektur und ohne so ziemlich alles ausprobiert. Die Hauttöne waren bei automatischer Belichtung meist zu dunkel und grau.
Bei korrekter Belichtung hatten sie einen Mitteltönen einen Magenta- und in den Lichtern einen Pinkstich (Rot-Magenta). Die Haare, vom Sonnenlicht durchflutet, waren dann nur noch weiße Flächen. Ich erwarte von einer DSLR nicht den Konstrastumfang eines Films, aber DAS war nicht überzeugend. Ein Aufhellblitz milderte den Effekt, ohne ihn befriedigend zu beseitigen, wenn ich nicht alles in gleißendes Blitzlich tauchen wollte.

Die Vergleichsversuche mit der Canon 10D waren folgendermaßen: Hauttöne wesentlich neutraler, wenngleich nicht perfekt, jedoch ohne schweren Magentastich in den Mitteltönen oder gar Pink in den Lichern. Blooming sehr gering, wenngleich ebenfalls nicht ganz zu verhindern. Keine Höfe um die Spitzlichter. Die automatische Belichtung war recht präzise, der Aufhellblitz gut dosierbar, der erreichbare Kontrastumfang erheblich weiter, ich vermute eine Blende.

Fazit: Die D70 ist eine schöne Kamera für allgemeine Fotografie, sogar für Sport nicht ungeeignet, aber für einen Mode- oder Portraitfotografen eher weniger zu empfehlen. Ich werde unter größtem Bedauern meine F5 verkaufen und zu Canon wechseln.

Eckart Burgwedel


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BeitragVerfasst: 24.06.2004, 06:23 
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Hallo,

hast Du evtl. auch mal als Alternative die S2Pro bzw. die bald erscheinende S3Pro in Betracht gezogen?

Viel Grüsse
Thilo


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BeitragVerfasst: 24.06.2004, 07:30 
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Wobei besagtes Objektiv in meinen Augen alles andere als eine sinnvolle Portraitlinse ist. Sprich: viel zu hohe Kontrastübertragung und Farbtransmission.

lg Gerhard


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BeitragVerfasst: 24.06.2004, 10:45 
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Hallo Gerhard:

Ich habe noch einige andere Objektive probiert, nämlich das 85/1.8, das 18-70/3.5-4.5, welches im Kit mit dabei war, sowie das 135/2.0 DC, welches über lange Jahre mein Traumobjektiv dargestellt hat. Die Effekte waren sehr ähnlich, wenngleich das 135er natürlich weicher in den Kontrasten war (aber bei 2.0 auch unscharf - anscheindend inkompatibel)

Übrigens: Daß Dir ein 70-210/2.8 zu hart für Portraits ist, kann natürlich gut sein - aber was spricht gegen hohe Farbtransmission (=Durchlässigkeit eines Materials für Licht des gesamten Farbspektrums oder einen Ausschnitts davon)?

Hallo Thilo:

Klar, die S3Pro interessiert mich brennend - bloß Fuji interessiert das nicht...:-) Soll heißen, sie kommt erst zur Photokina, und dann braucht es sicherlich bis Ende des Jahres, bis sie lieferbar ist. Da unsere Studiokamera im Wege eines Einbruchs einen neuen Besitzer fand, kann ich leider so lange nicht warten.

Die S2Pro ist eine sehr gute Kamera, die jedoch meines Erachtens mittlerweile zu teuer und nicht mehr up to date ist. Sie basiert auf einem F60 Body, der insbesondere beim AF zu wünschen übrig läßt. Die Bildqualität ist gut, aber auch sie kämpft mit den Spitzlichtern und den Hauttönen, wenn man nicht gerade im Studio auf den Punkt belichtet.


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BeitragVerfasst: 24.06.2004, 10:51 
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Das war natürlich Käse: Die S3Pro wurde auf der CeBit vorgestellt. Aber Fuji wird sie erst zur Photokina hier in Deutschland liefern können, oder, wie mir ein Fuji-Mitarbeiter verriet, eher Ende des Jahres.


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BeitragVerfasst: 24.06.2004, 11:08 
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Imprint hat geschrieben:
Die S2Pro ist eine sehr gute Kamera, die jedoch meines Erachtens mittlerweile zu teuer und nicht mehr up to date ist. Sie basiert auf einem F60 Body, der insbesondere beim AF zu wünschen übrig läßt. Die Bildqualität ist gut, aber auch sie kämpft mit den Spitzlichtern und den Hauttönen, wenn man nicht gerade im Studio auf den Punkt belichtet.


Hallo,
da verwechselst Du leider etwas, du meinst die S1Pro. Die S2Pro basiert auf der F80 und hat auch deren AF-Modul. Sie unterstützt wie die anderen F80 basierten Digitalen selbstverständlich AF-S und VR (im Gegensazt zu der tatsächlich veralteten S1Pro).
Viele Grüsse
Thilo


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BeitragVerfasst: 24.06.2004, 11:26 
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@Imprint

>Übrigens: Daß Dir ein 70-210/2.8 zu hart für Portraits ist, kann natürlich gut sein - aber was spricht gegen hohe Farbtransmission (=Durchlässigkeit eines Materials für Licht des gesamten Farbspektrums oder einen Ausschnitts davon)?

Einfach eine wirkliche Scherbe dagegenhalten. Der farbliche Unterschied sollte bereits im Thumbnail erkennbar sein. Analog würde sich umgekehrt die Frage stellen lassen, warum z.B. ein Fuji Velvia - ggfs. kombiniert mit einem Spitzenobjektiv - in Sachen Portrait nicht unbedingt zur ersten Kategorie zählt?


lg Gerhard


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BeitragVerfasst: 24.06.2004, 11:27 
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Thilo, da hast Du mich erwischt, sorry. Was die Bildergebnisse angeht, bleibt's allerdings dabei - ich sehe häufig die Ergebnisse eines Kunden, und der hatte zunächst die S1Pro, später dann den Nachfolger S2Pro.


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BeitragVerfasst: 24.06.2004, 16:01 
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Hallo Eckart,

du meinst aber nicht Holger?

vG Bernd

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BeitragVerfasst: 13.07.2004, 19:35 
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Nur falls du dich nicht emotional schon auf die Canon festgelegt hast: du solltest der Fuji S2 eine Chance geben. Ich bin von der S1 auf die Nikon D1x umgestiegen und habe da ganz ähnliche Erfahrungen gemacht wie du mit der D70. Seitdem warte ich sehnsüchtig auf die S3.

Mit der S1 gibt es übrigens keinerlei Probleme mit der Kompatibilität zum 105er DC (dann sollte es mit dem 135er auch kein Problem sein). Die S2 gibt es im Augenblick gebraucht mit wenigen Auslösungen zu ähnlichen Preisen wie die D70 neu, daher: Bevor du duch auf einen Systemwechsel einlässt, probiere sie lieber erstmal aus. Viele waren nach einem Wechsel nicht sehr glücklich.


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BeitragVerfasst: 14.07.2004, 21:51 
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Tja, liebe Leute. Ich habe nun doch den Systemwechsel gewagt, und zwar zur 1D Mark II von Canon. Von leichten Bedienungsschwierigkeiten mal abgesehen, muß ich zu gestehen: Ich bin platt. Ich habe in meinem Leben noch keine solchen Ergebnisse gesehen, außer von einem Rückteil. Die Daten sind so glatt und scharf, daß man sie bei 100 ISO auf 50x75 hochrechnen kann - sowas hätte ich vor einem Jahr noch belächelt. Dazu kann man sich Gradationskurven auf der Kamera installieren, welche dann auf das JPG angewandt werden - die RAW-Dateien bleiben davon unberührt. Letztere archivieren, erstere direkt ausbelichten - beeindruckend. Wenn man dann noch berücksichtigt, daß die Kamera für Sport gemacht wurde, dann ist die Leistung doppelt bemerkenswert. Man sollte allerdings für die Rohdateien Capture One benutzen - die Canon-Software ist, mit Verlaub, Schrott.

Bei alledem darf man nun aber eines nicht vergessen: Man kann nicht die S2 bzw. die D70 mit dem Boliden von Canon vergleichen - das wäre unfair. Ich habe jedoch das Gefühl, daß ich zum ersten Mal mit einer Digitalkamera genauso arbeiten kann wie mit einer analogen - mit gleich guten oder sogar besseren Ergebnissen.


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BeitragVerfasst: 14.07.2004, 22:16 
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Ja, ein nettes Gerät.

Aber Gradationskurven kann man in die D70 und konnte man auch schon in die D100 hochladen - gleiches Prinzip.

Eigentlich schreibe ich das auch nur, weil ich gerade an diesen Kurven rumfummle.. dabei kann man schon mal die Nerven verlieren ;)

Manchmal gibt's bald zu viel zum Einstellen... fummelt man da ein bissel und findet's besser, passt es am anderen Ende nicht usw.usf.

Viel Spaß mit der Neuen!

Gruß,
Marian


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BeitragVerfasst: 15.07.2004, 08:05 
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Imprint hat geschrieben:
Die Daten sind so glatt und scharf, daß man sie bei 100 ISO auf 50x75 hochrechnen kann - sowas hätte ich vor einem Jahr noch belächelt.



... und das mach ich problemlos mit den Jpg Datein meiner D100 schon seit Jahren!

Gruß
Ludwig

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BeitragVerfasst: 15.07.2004, 10:34 
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Schon, Ludwig, sehr viele machen das schon lange, auch mit anderen Kameras, aber die Qualität hat mich nie überzeugt. Auch bei der D100 ist (häufig) das Rauschen ein Problem und wenn Du die Schärfe, etwaige Farbsäume oder gar Blooming zwischen der 1D II und der D100 vergleichst (was sich aus Preisgründen eigentlich schon verbietet), dann merkt man, was sich in den letzten zwei Jahren an Entwicklung getan hat. Die D100 ist eine sehr gute Kamera, nichts desto weniger! Bloß die Hauttöne... ich habe damit experimentiert, und im Studio war ohne Nachbearbeitung praktisch kein Bild möglich.


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BeitragVerfasst: 15.07.2004, 11:49 
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Imprint hat geschrieben:
Bloß die Hauttöne... ich habe damit experimentiert, und im Studio war ohne Nachbearbeitung praktisch kein Bild möglich.


... mit einem korrekten Weißabgleich sind auch die Hauttöne im allgemeinen kein Problem.
Und der manuelle Weißabgleich gehört (nicht nur) im Studio zu meinem Standardworkflow.
Für die neue Nikon (D2X ?)würde ich mir aber einen treffsicheren automatischen Weißabgleich durchaus wünschen.

Aber nix desto trotz: die MKII ist der D100 da sicher überlegen, es geht aber auch anders ....

Gruß
Ludwig

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