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 Betreff des Beitrags: D2: Vergleich mit Canon EOS 1D
BeitragVerfasst: 23.04.2003, 17:52 
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Kein Vollformatsensor... Und somit wieder einmal eine Entscheidung mit Bedacht - bei Nikon. Das ist in jeder Form begrüßenswert, wie ich finde. Vielleicht ist man bei der Konkurrenz denn doch etwas schnell mit den Schüssen. Kümmere mich nicht wirklich um die Konkurrenz von Canon - aber es muß wohl angeblich so einige viele Profis geben, die das neue Flaggschiff des Hauses vorbestellten - und nun einen ganz schönen Sack voll Geld bezahlt haben für etwas, das schlichtweg nicht ausgegoren ist....


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 Betreff des Beitrags: Gelinde gesagt..
BeitragVerfasst: 23.04.2003, 19:15 
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ist es mir scheißegal wie groß der Chip in der Kamera (welcher Marke auch) ist. Wesendlich sind für mich, und nur das kann entscheidend sein, wie die Qualität ist, die letztendlich damit herauskommt.
Das zweite Kriterium ist, wie fügt sich das "Werkzeug" in meinen Bestand ein.
Und hier bietet die jetzige Lösung einen vernümpftigen Kompromiss. Das Problem mit der Qualität im WW-Bereich bleibt für alle Chipgrößen und Hersteller bestehen und wenn ich hier ein speziell gerechnetes Objektiv bekomme habe ich die gesamte Objektivpalette in einer Qualität, die ich auch meinen Kunden vorlegen kann.
Was letzlich auch die Kohle wieder in die andere Richtung fließen lässt. ;-))
Andere auf dem Markt befindliche Lösungen zeigen auch, dass es heute anscheinend noch nicht so einfach ist, brauchbare Kameras zu entwickeln, siehe Kodak, Sigma und co.
Somit ist das, was wir z.Z. von Nikon und Fuji geboten bekommen so mit das Beste was wir bezahlbar in diesem Bereich haben.

_________________
Beste Grüße Dieter


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BeitragVerfasst: 24.04.2003, 07:16 
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Exakt, Dieter, so denke ich auch. Als ich von zwei F100 Pro-Bodys auf die D100 umstieg, fragte ich mich, ob das alles einen Sinn macht. Seit etwa 4-5 Monaten ist das, was ich in der Tasche mitführe, genau das, was ich brauche. Die Ergebnisse sind - mit einer Nachbearbeitung - exakt das, was ich haben will. Und eines ist ziemlich sicher: mein Zweitbody wird ebenso eine D100 sein; egal, was da in diesem Jahr noch kommt. Wie heißt es doch so schön? »Never change a winning team...«


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BeitragVerfasst: 24.04.2003, 15:39 
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Hallo zusammen,

ich dachte die "Brennweitenverlängerungsdiskussion" wäre abgeschlossen. Ich fotografiere überwiegend Sport. Und ich wünsche mir fast nichts so sehr wie den vollformatigen Sensor.
Wie oft befindet sich der Ball schon außerhalb des Bildes, mit meiner F90X wäre das nicht passiert.
Man sollte die Thematik mal anders angehen. Damit meine ich - in Bildwinkeln und Abbildungsgrößen denken. Egal wie groß mein Sensor ist, bei gleichem Objektiv und identischer Brennweite, verändert sich die Abbildungsgröße nie!!
Das 50er kann nie so groß abbilden wie ein 75mm Objektiv. Und das der eingeengte Bildwinkel eines 50ers an der S2 von Vorteil sein soll, geht in meinen Kopf nicht rein.
Ich habe noch nie gehört das sich jemand eine Negativ Abdeckung in seine F3 gebaut hätte um einen kleineren Bildwinkel nutzen zu können. (zu müssen) Und hätte derjenige dann auch noch erzählt sein 50er wäre jetzt zum Porträttele geworden, man würde heute noch drüber lachen.
Ein KB 20mm wird immer Knollennasen produzieren egal wie groß der Brenweitenfaktor ist. Es wird auch nie Vorder und Hintergrund so voneinander trennen wie es das Objektiv mit entsprechender tatsächlichen Brennweite tut.
Ist der Sensor einer Kamera kleiner als der einer anderen, kriege ich doch weniger Umfeld mit aufs Bild. Was ist daran so toll oder vorteilhaft?
Beim Handball würde ich mit dem 1,8 85 nicht so viele Bilder haben bei denen der Ball am ausgestreckten Arm nur zur Hälfte im Bildfeld ist.
Je größer das auf den Chip geworfene Bild ist um so besser muss die Qualität sein, oder nicht?

Mein Wunschgerät wäre eine sporttaugliche 4,5 x 6cm Kamera mit entsprechend großem Chip. Ich glaube je größer ein Chip ist, um so besser ist die Bildqualität. (Rauschen bei hohen Empfindlichkeiten bzw. noch höhere Empfindlickeit, Kontrastumfang)
Von irgendwelchen Problemen mit Einfallswinkeln der Strahlen mal abgesehen.

Schönes Wochenende euch allen wünscht,

belifu

P.S. Ich will hier niemandem zu nahe treten oder gar bekämpfen. ich hoffe das wir bald die Wahl haben (von Kodak DCS14N abgesehen. Dann soll jeder so Arbeiten wie er mag und womit er möchte!


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BeitragVerfasst: 25.04.2003, 07:42 
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@joka:

Die Canon EOS 1Ds ist nicht ausgegoren? Junge, ich habe lange nicht mehr so einen Schwachsinn gelesen. Das ist das Beste was jemals auf den Markt gekommen ist.

_________________
Man kann aus einem Aquarium eine Fischsuppe machen - aber aus einer Fischsuppe kein Aquarium.


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BeitragVerfasst: 25.04.2003, 09:12 
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Meine Kamera: Nikon D
Canon? Wenn man davon absieht, dass das Teil etwa 8.400,-- Euro kostet, keine zusätzlichen Anschaffungen, die sicher auch notwendig sind eingerechnet.
Beim heutigen Stand der Digitechnik halte ich diese für auf dem richtigen Weg (siehe Fuji mit der 4.Generation von Sensoren). Die Tatsache, das wir zum Teil als Beta-Testa für harte Euros mißbraucht werden gefällt mir auch nicht sonderlich. (Schlechte Software in den 1. Generationen, bei N. bekam man für die Capture aus den Anfängen noch nicht mal einen gescheiten Updatepreis!).
Ich gehe davon aus, das meine jetzigen Digitallösungen in 2-3 Jahren ersetzt werden. Bis dahin muß sie sich gerechnet haben. Das sind betriebswirtschaftliche Überlegungen, die jeder für sich aufstellen muß.
Für mich mit Hardware bei etwa 30t. Euro geht der Weg sowieso nur bei N. weiter, wie gut C. oder andere auch sein mögen.
Jede Marke hat ihre Vor- und Nachteile und ich neide keinem sein "Spielzeug" noch will ich hier was abqualifizieren...
Letztlich zählt sowieso nur was man damit zustande bringt und dies sieht in Eurem Online-Magazin ja gut aus!

Einen schönen Tag noch - Gruß Dieter


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BeitragVerfasst: 27.04.2003, 08:32 
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@Jörn

Nun mal nicht gleich so militant, Junge.
2 Zitate aus diesem Forum:

»Es ist FAKT, dass Nikon in absehbarer Zeit keinen Vollformatchip bringen wird. Ich halte dies auch für begrüssenswert, da Vollformater den gesamten Bildkreis der KB-Objektive ausnutzen und die damit bei Digitalos verbundenen Probleme wie Randunschärfe und Farbfehler elektronisch in der Kamera wieder herausgerechnet werden müssen. Dass dies nicht in allen Fällen hundertprozentig gelingt, zeigt die eigentlich sehr gute Canon 1Ds.«

»..Nachdem sich jedoch die ersten Gerüchte zur D 2 verdichteten und ich zudem sah, welche Probleme es bei Canon gibt, habe ich den Denkansatz gleich wieder verworfen.«

Will gar nicht bestreiten, dass Canon sehr schnell reagiert - und ohnehin mindestens genau so hervorragendes Equipment auf den Markt bringt wie Nikon und andere Anbieter. Aber ich weiß von genügend Kollegen, dass sie sich grün und blau geärgert haben, weil sie das Flaggschiff von Canon vorbestellten. Man(n) sollte schon sehr vorsichtig damit sein, jede erdenkliche, scheinbar unvermeidbare Novität des Marktes sogleich als Offenbarung hinzustellen.
Selbstverständlich gibt es genügend Kollegen, die berechtigte "Vollformat-Träume" hatten und noch haben. Aber mir reichten schon die anfänglichen Probleme, die mir die D100 bescherten - und die erst beim Upgrade in den Griff zu bekommen waren.
Und mich interessieren einfach keine "Interims-Lösungen" mehr. Entweder ein "Umstieg" macht einen Sinn - oder ich ändere überhaupt nichts. Zumindest solange, wie meine Ergebnisse meinen Vorstellungen entsprechen. Punktum.


Also - für mich gilt: zunächst die Bälle flach halten.
ps: Die o.g. Zitate stammen aus der "Feder" von Günter, Moderator


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BeitragVerfasst: 27.04.2003, 08:58 
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Zum Thema "Canon" noch ein möglichst wertungsfreier Nachsatz, da mich die Aussage "die Canon ist das Beste, was jemals auf den Markt gekommen ist" merkbar irritiert:
Ein Kollege von mir -ich hatte es schon an anderer Stelle erwähnt- hat sich vor einigen Monaten das neue IS (Image-Stabilzer) 2,8/70-200 für seine 1D gekauft. Sofort gab es Probleme, die Kamerelektronik stieg aus. Das Objektiv war dann Wochen bei Canon, kam zurück und funktionierte ebenso wenig wie vorher. Der Leidensweg begann. Inzwischen hat er das vierte oder fünfte Objektiv, seine Kamera wurde mehrfach geprüft, alles half bis heute nichts. Jetzt versucht er, sein Geld fürs Objektiv (ca. € 2500) zurückzubekommen. Reaktion von Canon und seinem Händler: keine verwertbare.
Vor etwa zwei Wochen erlebte ich einen anderen Kollegen bei meinem Händler, der sich eine der allerersten 1D gekauft hatte. Anfangs alles ok, dann seit einigen Monaten erhebliche Fokusprobleme (deutliche Unschärfen). Überprüfung und Reparatur im Canon-Profi-Service: erfolglos. Erneute Reklamation, das ganze mehrfach. Dann nahm er die Kiste und stellte sie dem Händler zur Wandlung auf den Tisch. In meinem Beisein führte dieser ein Telefonat mit Canon über die Rücknahme und Canon sicherte diese zu. Noch während wir uns über Nikon- und Canon- Vor-und Nachteile unterhielten (er war sehr erleichtert, dass er sein Geld zurückbekommen sollte), klingelte erneut das Telefon und ein anderer Verantwortlicher von Canon war am Draht und erklärte meinem erstaunten Händler (der einer der grössten Canon-Händler Deutschlands ist), dass er selbst sehen müsse, wie er mit dem Kunden klar komme. Canon würde die Kamera nun doch nicht zurücknehmen, man biete aber einen erneuten Reparaturversuch an.
Der Kollege lehnte ab, es kam zu keiner Einigung. Ergebnis: Anwalt.
Der junge Kollege erklärte mir, was er anlässlich eines Justierversuches bei Canon selbst erlebt hatte (er stand neben dem Arbeitsplatz): Die Kamera kam auf ein nicht exakt justiertes Stativ, wird per Hand ausgerichtet, dann auf eine Wand fokussiert und eingestellt. Da die Kamera nicht erschütterungsfrei und fest placiert ist, müssen solche Justierungen eigentlich nur als Versuche gewertet werden. Eine exakte Messbasis war zumindest nach seiner glaubwürdigen Aussage nicht vorhanden. Und er schilderte das Vorgehen von Canon mit erheblich drastisc heren Worten, als ich sie hier wiedergeben möchte. Dazu dann generell lieber keinen weiteren Kommentar von mir.
Für mich steht nach diesen Kollegenerlebnissen fest, dass überall mit Problemen gekämpoft wird und der Kunde selbst oder gerade von solch grossen Firmen wie vorgenannt alleine gelassen wird, egal, wieviel Geld er investiert hat. 7000 oder 8000 Euro sind für den Einzelnen schon ein kjleines Vermögen, für manchen (?) Hersteller sicher jedoch nur die bekannten "Peanuts".
Ich habe trotz der auch bei Nikon aufgetretenen Probleme ganz persönlich für mich den Eindruck gewonnen, dass Nikon mehr auf Kundenzufriedenheit achtet, bleibe dieser Marke also sicher treu, egal was die anderen -wie immer sie auch heissen mögen- in der nächsten Zeit auf den Markt werfen.
Ich habe für mich die Entscheidung getroffen, mit dem Vorhandenen zufrieden zu sein und nicht mehr jeder Innovation hinterher zu laufen (zumal wir zwischenzeitlich ein beachtliches Qualitätsniveau im Digitalbereich erreicht haben, das dem KB-Film sehr nahe kommt und für alle meine Anwendungen ausreichend ist). Zukünftig werde ich erst einmal genau mit dem Vorhandenen vergleichen und dann sehr sorgfältig abwägen, ob es sich lohnt, erneut Geld zu investieren. Ich brauche keine Bananengeräte, die erst beim Kunden reifen oder im Rahmen des Reifungsprozesses vor der Geniessbarkeit bereits zu verfaulen beginnen.
Wir haben mit der D100 ein inzwischen sehr gutes Gerät von Nikon, die D1H und X sind ebenso einwandfrei und eine neue D2 kann -muss aber nicht um jeden Preis- sinnvolle Ergänzung oder Ersatz sein.
Grüsse
Günter


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BeitragVerfasst: 27.04.2003, 09:14 
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Was soll ich schreiben? Wie so oft, lieber Günter, stimme ich Dir zu, vor allem jedoch Dein Fazit betreffend.

Grüsse
j.


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BeitragVerfasst: 28.04.2003, 10:25 
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Ihr vergleicht eine fiktive Kamera von Nikon, zu der nur Gerüchte existieren, mit einer auf dem Markt befindlichen Canon EOS 1Ds?

Ich gebs auf - mit fanatischen Nikonisten diskutiere ich nicht!

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BeitragVerfasst: 28.04.2003, 11:12 
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Also Jörn,
von Dir habe ich aber auch schon Qualifizierteres gelesen.
Was an all diesen bisherigen Diskussionsbeiträgen ist "fanatisch" ?????
Und wenn Du bei diesem Thema nicht mitdiskutieren möchtest, dann lass es doch ganz einfach, ohne anderen einen Vorwurf ob ihrer Freude über ihr Nikon-Equipment daraus zu machen.
Ich beobachte dieses Forum sehr genau und ich habe bislang noch keinen Fanatiker festgestellt. Alle diskutieren sachlich und in sehr guter Form miteinander. Was solls also, Jörn?
Günter


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BeitragVerfasst: 20.05.2003, 22:05 
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@all:

Also,

ich weiss ja nich , wies euch geht, aber ich hab mir Nikon aufn Arm tätowiern lassn *fg* (fg = fanatisch grins) *lach*

Bild ;-)

greetZ
euer fanatischer
CarloZ

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BeitragVerfasst: 20.05.2003, 22:14 
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Die Tätowierung will ich auf dem Usertreffen sehen ! ... hähä


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BeitragVerfasst: 20.05.2003, 22:19 
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@Andreas,

na gut, photshop war mir behilflich ;-)

Aber es hätte auch nich jeder das tatoo...
War nur der Auflockerung halber.

Bitte weiterdiskutiern *gg*

greetZ
CarloZ

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