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 Betreff des Beitrags: Schmuck-Fotografie... suche Tipps
BeitragVerfasst: 08.12.2004, 23:48 
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Hallo, ihr Alle.

Ich werde demnächst für einen Kunden eine größere Menge Schmuckfotos (u.a. Makros von Ringen, Uhren usw) machen. Habe heute mal mit einem 90er makro-Objektiv und Ringblitz an einem Spannring geübt. Die Ergebnisse waren ganz passabel, aber ich hätte gerne noch weniger Reflexe auf den Schmuckstücken.

Hat das einer von Euch schon mal gemacht? Was ist bei Licht und Optik am sinnvollsten?
Licht: Ringblitz, Studioblitz mit Lichtzelt/Lichtkuppel (Lightdome)???
Optik: 90er Makro (1:1) oder lieber Zwischenringe (meines Erachtens sehr viel geringere Schärfentiefe, dadurch längere Verschlusszeiten.... Aber: größerer Abbildungsmaßstab bei drei kombinierten Ringen und je nach verwendetem Objektiv...

Bin für jeden Tipp dankbar. Aufgabe ist zumeist, die Dinger schattenfrei vor weißem hintergrund zu fotografieren, um sie später leicht freistellen zu können.

Danke im Voraus.

Gruß

Mario


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 10:34 
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Hallo Mario,

Schwieriges aber schönes Thema was Du da anfasst. Meiner Meinung nach vor allem wichtig: Welche Materialeigenschaften hat der Schmuck. Also die Kunst dabei ist es gleichmässige Lichtverläufe in das z.B. Gold, Silber etc zu bekommen. Dazu ist ein Lichtzelt prima, meistens vom Licht her aber langweilig. Ich selbst habe oft mit grossen 1x1 oder 1x2 grossen Rahmen gearbeitet, welche mit halbtransparenter matter Folie bespannt sind. Oft tuts auch ein alter Bilderrahmen in den simples Butterbrotspapier gespannt ist. Dann hast Du die Chance einen Studioblitz mit Normalreflektor dahinter zu stellen und durch den Abstand des Blitzes zum Rahmen sowie den Winkel den Lichtverlauf im Material bewusst zu steuern. Du brauchst halt diese grossen Flächen um gleichmässige Einspiegelungen zu erhalten. Selbst bei kleinen Ringen. Neben den Rahmen muss dann der gesamte Bereich schwarz abgehängt werden damit Du auch bewusst Lichtabrisse hast, in denen sich nichts einspiegelt. Oder es muss für einige gleichmässige Aufhellungen mit zusätzlichen Styroporplatten und / Oder weissen Pappen gearbeitet werden um diese Lichtabrisse wieder nicht zu gross zu gestalten, bzw deren Form und Grösse zu steuern. Also das sind alles meist relativ umfangreiche Aufbauten. Die Bastelei macht aber Spass.
Makro oder Zwischenringe? Beides geht, ist aber häufig eine Frage des Wunsches nach mehr oder weniger Schärfentiefe. Aber selbst mit einem Makro klappt das oft nicht. Da solltest Du dann wenn möglich eine verschwenkbare Grossformatkamera benutzen um die Schärfe sehr gezielt zu steuern. (So' n Ding -gerade auch digital- hat aber kaum jemand. Das wäre dann nur der Optimalfall) Viel Spass aber beim Lichtbasteln dass macht irre Spass. Ach ja die besten Ergebnisse mit den Hintergründen bekommst Du, wenn Du die Ringe auf einer Glasplatte fotografierst unter der mit grösserem Abstand erst der enstprechende Hintergrund liegt. (30-50 cm). So spiegelt der Hintergrund nicht in den Schmuck ein, sondern steht (schön unscharf) im Bild. Es gibt aber noch 1000 andere Tricks - wenn Du noch was wissen willst ... Einfach posten!

Gruß,
Axel!


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 10:36 
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Hi,

… hier von mir ein paar Anregungen bzw. Gedanken:

Ein 90er bzw. 105er Mikro-Objektiv ist hier sicherlich die richtige Wahl. Grundsätzlich halte ich es so, dass ich, sofern es der Abbildungsmaßstab zulässt und der räumliche Eindruck dadurch nicht zu sehr verflacht wird, ein längerbrennweitiges Objektiv benutze. Bei Verwendung von Teles ergibt sich ein größerer Arbeitsabstand, was zweifelsohne einer optimaleren Beleuchtung zugute kommt. Und ganz wichtig ist übrigens in diesem Zusammenhang zu wissen, dass die Objektivbrennweite keinen Einfluss auf die Schärfentiefe hat, da diese ausschließlich durch den Abbildungsmaßstab bestimmt wird.

Auch würde ich versuchen, die Aufnahmen ohne eine nach oben bzw. nach unten geneigte Kamera zu machen; durch einen horizontalen oder vertikalen Blickwinkel werden stürzende Linien vermieden. Die Objekte würde ich so anordnen, dass sie möglichst parallel zur Sensorebene zu liegen kommen – was in der Praxis nicht immer ganz so einfach ist.

Die Beleuchtung spielt gerade in der Schmuckfotografie eine enorm wichtige Rolle. Ohne sorgfältiges und wohldosiertes Setzen von Licht und Schatten ist es kaum möglich, die Form eines Gegenstandes oder dessen dekoratives Detail zur Geltung zu bringen. Und auch das charakteristische eines Materials und dessen Oberflächenbeschaffenheit ist ohne eine vernünftige bzw. zweckmäßige Ausleuchtung nicht wirklich möglich.

Für die Wirkung einer Beleuchtung sind in erster Linie Helligkeit, Lichtbeschaffenheit (weiches, hartes Licht) und Lichteinfallswinkel (wie z.B. frontales oder seitliches Gegenlicht) relevant. Ich bevorzuge hier Kunstlichtquellen wie Fotolampen, Schweinwerfer und Spots. Denn die können flexibel platziert und in ihrer Beschaffenheit mittels Diffusoren, Klappen, Masken usw. verändert werden. Und je größer die Lichtquelle im Verhältnis zum Objekt ist, um so diffuser, weicher und kontrastärmer ist die Beleuchtung; das Resultat sind leichte und transparente Schatten.

Empfehlen würde ich als Hauptlicht eine mindestens 50x50cm große Faltlichtwanne, einen Schweinwerfer mit ca. 15-18cm großer Softscheibe (Nebenlicht) und ein bzw. zwei zusätzliche Aufheller (weiß).

Lichtreflexe auf nichtmetalischen Oberflächen werden übrigens mit Polarisationsfiltern gelöscht. Und eine Polfolie vor dem Reflektor in Kombination mit einem Polfilter vor dem Objektiv ist auch der Trick, mit dem man Lichtreflexe auf Metalloberflächen auslöscht.

Ich wünsche Dir ein gutes Händchen und viel Glück bei Deiner Schmuckfotografiererei.


Beste Grüße
Heinz


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 13:10 
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Hallo, Mario,

zum Thema Reflexsteuerung und stimmungsvolle Ausleuchtung auch von mir noch einen Tip:

Ich wende beim Thema Schmuck (und auch andere ähnliche Objekte wie z.B. Glas/Geschirr oder auch Industrieteile/Maschinenteile aus Metall oder Keramik) folgenden Trick an: Hauptlicht ist eine Lichtwanne von oben, die ich leicht nach hinten kippe, so dass eine ganz leichte Gegenlichtsituation entsteht, die den Gegenständen auf den oberen Rändern ein schönes Licht setzt. Wichtig: Dieses Hauptlicht reduzieren, denn zum zweiten kommt von seitlich vorne noch folgende Lichtquelle zum Einsatz: Ich nehme einen relativ gerichteten Scheinwerfer (Tubus oder ähnliches) und strahle diesen durch eine schwarze Pappe, in die ich mit dem Messer vorher kleine Löcher ausgeschnitten habe. Ich erreiche so eine Art unregelmäßige, strahlenförmige und akzentuierte Ausleuchtung, die sehr interessante Lichtspiele auf den Gegenständen ergibt und die man sehr gezielt einrichten kann. Außerdem lassen sich hierdurch die Reflexe auf glatten Oberflächen sehr gut formen. Je nachdem, wie groß die Licht-Schatten-Kontraste im Bild sein sollen, helle ich dann noch von der Gegenseite mit einem sehr reduzierten weichen Licht oder einem Flächenaufheller auf.

Auch von mir viel Spaß an dem Job und
viele Grüße
TOM


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 14:01 
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Vielen Dank erstmal an Alle für die guten Tipps. Ich probiere jetzt erstmal einen Lichtwürfel aus, den ich preiswert erebayt habe. Dann werde ich mich mal daran machen, den ein oder anderen Tipp von Euch zu testen. Klingt gar nicht so schlecht, was Ihr schreibt. Wobei ich auch sehr überrascht war, wie gut ein kleiner Schmuckring mit einem frontalen Ringblitz kommt. Habe mit diesen Fotos die Bemühungen des Werbemannes meines Kunden ausgestochen, selbst solche Dinge fotografieren zu wollen. Von Werbung hat der mann auch Ahnung, nur leider (oder vielmehr zum Glück für mich) von Fotografie und Licht eben nicht. Mit einem Aufnahmetisch mit Lampen und einer Digicam allein ist es eben nicht getan... ;-)
Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Gruß

Mario

P.S.: Hat mal jemand einen Lightdome probiert? Sieht auch interessant aus. Brenner hatte mal einen im Sortiment, jetzt aber nicht mehr. Habe auch irgendwo in einem Forum gelesen, dass sich einer selbst einen Lightdome gebaut hat (für Nichtwissende: Ein Lightdome ist eine opake Halbkugel mit einem kreisrunden Loch, durch das fotografiert wird). Nur leider ist alles weitere in einem Mitgliederbereich, in den ich nicht reinkomme (-kommen will). Kenn evtl. jemand eine preisgünstige Möglichkeit, sich einen Lightdome selbst zu bauen (Baumarkt-Material oder ähnliches)??? Würde ich auch gerne mal testen. Beim Fotohandel sind die Dinger wie so vieles absolut überteuert...


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 15:07 
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mario hat geschrieben:
P.S.: [...] Kenn evtl. jemand eine preisgünstige Möglichkeit, sich einen Lightdome selbst zu bauen (Baumarkt-Material oder ähnliches)??? Würde ich auch gerne mal testen. Beim Fotohandel sind die Dinger wie so vieles absolut überteuert...

Habe mir das Ding nochmal im alten Brennerkatalog angeschaut. Im Prinzip ist dieses Ding nicht mehr als eine weiße Plexiglas-Halbkugel. Ergo dürfte es mit einer im Baumarkt gekauften dünnen weißen Plexiglas-Scheibe und etwas Bastelgeschick nicht so schwer sein, einen Lightdome selbst zu bauen. Vom Preis im Baumarkt ist es auf jeden Fall mal einen Versuch wert.

Gregor


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 15:45 
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Das ist mir schon klar, Gregor. Ich wollte aber eher wissen, ob das schonmal jemand gemacht hat, welches Material er benutzt hat (soll ja durchscheinend/opak sein) und wie seine Erfahrungen sind.

Gruß

Mario


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 15:47 
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Es gibt Straßenlampen, die haben eine Dreiviertelkugel aus Kunststoff um die Leuchtkörper, sind also vom Material her ideal für einen Lightdome-Eigenbau, weil ja auch durchscheinend. Nur: wo kann man die Dinger preiswert beziehen? Jemand eine Idee?


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 16:13 
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Eine ganz billige Möglichkeit besteht darin eine große Wäschewanne aus dem Baumarkt zu nehmen. Die Teile, die von der Farbe her an Milchglasscheiben erinnern.
Dort oben oder seitlich ein Loch reinschneiden welches möglichst genau der Objektivgröße entspricht und dann von außen anblitzen.
Mit 100 Ws Blitzen dürfte es aber nicht getan sein.
Ich schätze mal, dass dieser 2 mm starke Kunststoff mind. 3-4 Blenden schluckt.
Alternativ gibt es auch Kunststoffaufbewahrungsboxen mit denen es gehen könnte.

Gegen Lichtreflexe auf Metalloberflächen kannst Du auch mit Mattspray vorgehen. Ist nur ziemlich schwer das Zeug in Deutschland zu bekommen. Ich hatte auf der Photokina Glück und habe mir von einer Italienerin mal wieder eine Dose gekauft.

Stell doch mal ein Bild in die Galerie. Dann können wir praxisnäher diskutieren.

lg
Jürgen

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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 16:20 
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Danke für den Tipp, Jürgen. Stelle heute Abend mal ein, zwei Fotos in die Galerie.

Gruß

Mario


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 17:12 
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ach ja.. noch einen Tipp.
Wenn die Teile freigestellt werden sollen, dann ist es extrem hilfreich, wenn der Untergrund von unten angeblitzt wurde.
Dies ist m.E. der einfachste Weg Schatten auf dem Hintergrund zu vermeiden. das Freistellen klappt dann wirklich mit einem Klick.
lg
Jürgen

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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 19:36 
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Habe mal drei Fotos in die Galerie gestellt, damit Ihr wisst, worum es mir geht:

http://www.webdigital.de/galerie/showph ... /516/page/

http://www.webdigital.de/galerie/showph ... /516/page/

http://www.webdigital.de/galerie/showph ... /516/page/

Gruß

Mario


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 22:58 
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Ich denke, mit dem ersteigerten Lichtzelt wirst Du zumindest in den ausgefressenen hellen Bereichen Erfolge haben.
Wenn die Ringe tatsächlich freigestellt werden sollen, dann wirst Du mit der gegebenen Tiefen(un)schärfe und dem uneinheitlichen Hintergrund natürlich extreme Probleme bekommen.
Probiere mal den Hinter- und Untergrund von unten anzublitzen oder anzuleuchten.
Bin auf die Ergebnisse gespannt.

lg
Jürgen

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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 23:06 
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Kann ich aber erst machen, wenn ich das Lichtzelt habe. Aber Danke für Deine guten Tipps. Weißt Du, wie die Fotos entstanden sind? Auf einem weißen A4-Briefumschlag.... Den kann man nicht durchblitzen;-)

Wenn es soweit ist, stelle ich wieder Fotos in die Galerie. Dennoch bin ich erstaunt, was mit einem Ringblitz möglich ist.

Gruß

Mario


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BeitragVerfasst: 09.12.2004, 23:09 
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Na aber sicher kann man einen A4 Umschlag durchblitzen:-)
Mach einfach folgendes:

zwei Stühle nebeneinander stellen.
Dann zwei Lineale oder schmale Bretter drüberlegen (natürlich mit einem gewissen Abstand).
Darauf legst Du wieder deinen Umschlag.
Zwischen dei Stühle legst Du deinen Blitze auf den Boden als Slave.
Schon kanns losgehen.
Ggf. noch ein paar Bücher unter den Blitz um die Entfernung und das Streulicht zu minimieren.

Probiers aus.. Du wirst begeistert sein.

lg
Jürgen

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