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BeitragVerfasst: 12.12.2006, 15:56 
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bb hat geschrieben:
Schnittbild und Sucherlupe helfen ungemein.


Nicht wenn der Vogel wackelt :-)


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BeitragVerfasst: 12.12.2006, 18:22 
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s-rade hat geschrieben:
bb hat geschrieben:
Schnittbild und Sucherlupe helfen ungemein.


Nicht wenn der Vogel wackelt :-)


Oder man selbst...?!?!? ;)

Die Verdunklung meines Suchers bei Verwendung des 1,4er Konverters ist wirklich minimal, das wird den Autofokus wenig stören, denke ich.
Beim 2,0er ist es schon sichtbar mehr.

Über den Autofokus habe ich mir bisher aber nie Gedanken machen müssen.
Rein subjektiv ändert sich an der AF-Geschwindigkeit bei meinem AF-S 300/2,8 gar nichts, egal ob TC-14, TC-17 oder TC-20 mit drannhängen.

Allerdings sind die von mir bevorzugten Rennwagen zwar schnell, aber auch groß und deutlich im Kontrast. Problematisch wird es da eher wegen des zu vielen Lichts, wenn die Scheinwerfer den AF blenden!

Gruß, Mike

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Bjørn Røslett über die Nikon D3


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BeitragVerfasst: 19.12.2006, 23:22 
Also man kann ja als "Nikon-User" etwas spöttisch an die Sache herangehen:

Wenn bei einem 2,8/400er von Nikon der 1,4-fach Konverter zwar für einen größeren Bildausschnitt sorgt, aber nicht für mehr Details, dann ist das mit der D2x(s) so, als hätte der vergleichende Canon-User ein Topp 4.0/600mm an seiner 1D Mark II (n) dran. Höhöhö...

Und mit der 1Ds sähe es auch nicht besser aus... Läster... Läser...

;-)

Viele Grüße

Werner


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BeitragVerfasst: 22.12.2006, 21:08 
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Habe heute Vergleichsaufnahmen mit dem VR 2,8/70-200 und dem TC-17EII 1.7 x an der D2Xs gemacht. Die Ausschnittvergrößerungen waren deutlich sowohl in der Mitte als auch am Rand schärfer als die Vollformataufnahmen mit dem Teleconverter. Bei Aufnahmen mit dem TC 17EII sollte man mindestens eine Blende abblenden, um akzeptable Aufnahmen zu erhalten, die aber auch dann längst nicht so gut sind wie die Ausschnittsvergrößerungen ohne Konverter. Mit der D 200 dürften die Ergebnisse ähnlich ausfallen.

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D2Xs, Tokina 4/12-24, Nikon 2,8/17-55, Nikon 1,4/85, Nikon Micro 2,8/105; Nikon VR 70-300, Mecablitz 58 AF-1.


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BeitragVerfasst: 10.01.2007, 13:42 
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Da hat Ritch wirklich recht, es ist doch nicht nur der Ausschnitt. Die Bildwirkung ist auch eine andere.

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BeitragVerfasst: 10.01.2007, 14:13 
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Auch wenn Du es nicht wahrhaben willst, Kielae, die BILDWIRKUNG wird bei gleichem Ausschnitt, gleicher Blende und gleichem Standpunkt NICHT VERÄNDERT, vergleicht man vollformatige Teleconverteraufnahme und Aufnahme, deren gleicher Ausschnitt genommen wurde!

Grüße vom TOM

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BeitragVerfasst: 10.01.2007, 14:25 
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Hallo Tom,

das kann ich nicht ganz glauben. Die Schärfentiefe wird geringer, die Tiefenstaffelung wird doch eine ganz andere, die Größenverhältnisse von Objekten im Vordergrund zu denen im Hintergrund ändern sich zueinander ja auch.

Das es mehr Details zu sehen gibt, denke ich hingegen nicht.

Ich habe jehrelang den TC 20 E mit meinem 80-200 2,8 AFS und 300 AFS 2,8 benutzt und fand schon, das die Bilder mit Konverter sehr anders wirken als ohne und Zuschnitt.

Viele Grüße,

Oli

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BeitragVerfasst: 10.01.2007, 17:40 
Zitat:
das kann ich nicht ganz glauben. Die Schärfentiefe wird geringer, die Tiefenstaffelung wird doch eine ganz andere, die Größenverhältnisse von Objekten im Vordergrund zu denen im Hintergrund ändern sich zueinander ja auch.


Hallo, Olli,

der Konverter tut nichts anderes als das, was man am Ende am Computer auch tut, wenn man ein bild beschneidet: Er liefert einen Ausschnitt. Da er das auf optische Weise tut, kommt logischerweise weniger Licht beim Sensor an.

Ich habe in Sachen Tiefenschärfe keine Unterschiede festgestellt. Größenverhältnisse etc. bleiben gleich.

Nur ist man m.E. vom höheren Zeitaufwand abgesehen mit einem Softwareschnitt zuzüglich anschließender Hochrechnung mit guter Software qualitativ auf der sicheren Seite.

Viele Grüße

Werner


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BeitragVerfasst: 10.01.2007, 20:19 
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Hallo, Oli,

wie ich schon einige Threads vorher geschrieben hatte, ist dies eine unumstößliche optische Gesetzmäßigkeit!!! Die Perspektive wird alleine durch den Standpunkt bestimmt, nicht durch die Brennweite. Auch die Schärfentiefe wird...aber das hatte ich ja auch alles schon mal geschrieben! Und wenn Du´s mir nicht glaubst: wie ebenfalls schon mal geschrieben, verweise ich auf einschlägige fotografische Fach- und Lehrbücher, in denen das eindeutig beschrieben und gezeigt wird. Dies ist auch Basiswissen jeder fotografischen Ausbildung. Und beim exakten Selbstversuch vom Stativ aus wird man diese ebenfalls feststellen: Bei gleicher relativer Öffnung (sprich Blende) und exakt gleichbleibendem Standpunkt spielt es keine Rolle, mit welcher Brennweite das Bild aufgenommen wurde. Die Aufnahme zeigt im entsprechenden Ausschnitt exakt die gleiche Perspektive, die gleiche Schärfentiefe, die gleiche räumliche Wirkung, die gleiche Staffelung von Vordergrund und Hintergrund. Und deshalb spielt es umgekehrt eben auch für diese Punkte keine Rolle, ob man aus einer Aufnahme einen Ausschnitt macht oder die Aufnahme mittels entsprechender Brennweite vollformatig aufgenommen hatte. Dies gilt definitiv für JEDE Brennweite, die eine planparallele Abbildung zeigt! Die einzige Ausnahme sind Fisheye-Objektive, die eben sphärisch abbilden. Dies ist aber die einzige Ausnahme.

So, nun habe ich´s doch nochmal erklärt, aber was tut man nicht alles für´s Forum :-)

Viele Grüße vom TOM

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BeitragVerfasst: 10.01.2007, 23:16 
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Hallo Tom,

jetzt muss ich mal dazuschreiben, das ich nicht vom selben Standpunkt, sondern vom selben Endausschnitt mit und ohne Konverter ausgegangen bin.

das heisst, ich bewege mich mit Konverter solange rückwärts, bis ich denselben Ausschnitt wie ohne habe. DANN ändern sich die Verhältnisse allerdings schon.

Mein Fehler war einfach, das ich am Ende der ersten Seite direkt auf Richards Aussage geantwortet habe, ohne zu sehen, das es da noch zwei weitere Seiten gibt, in denen ich hätte sehen können was Ihr schon geschieben habt. Dann wäre mir auch klar gewesen, das Ihr davon ausgeht den Standpunkt nicht zu verändern. Ich war wohl ein wenig sehr unaufmerksam. Sorry.

Insofern hast Du natürlich Recht mit Deinen Ausführungen.
Aber danke, das Du mich nochmal mit dem Text bedacht hast, dadurch ist mir nämlich aufgefallen, das ich die Seiten 2 und 3 übersehen habe. ;-)

Grüßle, Oli

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BeitragVerfasst: 10.01.2007, 23:24 
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...das ist dann ja klar!! Nämlich genau wie vorher beschrieben: Die PERSPEKTIVE wird nur vom STANDPUNKT bestimmt, nicht von der BRENNWEITE. Und da kommen wir dann wieder genau an den eigentlichen Aufhänger des Beitrags. Denn wenn dies so ist und dann auch noch die Feststellung aus eigenen Tests heraus gemacht wird, dass qualitativ der Konverter im Vergleich zum nachträglichen Crop zumindest keine Verbesserung ergibt, muss man sich wirklich die Frage stellen, ob ein Koverter in der digitalen Fotografie Sinn macht!

Grüße vom TOM

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BeitragVerfasst: 10.01.2007, 23:31 
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Tom, ich war echt etwas sehr schlurrig im Forum unterwegs, sorry nochmal.

Insofern sind wir ja doch einer Meinung, und ich muss Dir beipflichten, das es schon fraglich ist ob der Konverter da noch Sinn macht. Ich denke eigentlich nicht, zumindest, solange man nicht zu sehr skalieren muss, bzw. der Ausschnitt nicht viel zu klein wird.

Viele Grüße,

Oli

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BeitragVerfasst: 11.01.2007, 07:28 
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Nachdem die "Fakten" jetzt ja geklärt sind, möchte ich aber nochmal darauf hinweisen, daß der Konverter-Einsatz stark von der verwendeten Kamera und den Umständen abhängt!

Mit meiner D2H wäre ich nie (!!!) auf die Idee gekommen, den Bildausschnitt später am Rechner übermässig zu verkleinern. Selbst bei der D70 lieferte mir der Konverter noch ausreichend gute Ergebnisse, obwohl bei der gelieferten Bildgröße ein nachträglicher Crop eher möglich gewesen wäre.

Manchmal macht Fotografie nach dem Motto "what you see is what you get" einfach Sinn. Besonders dann, wenn die Fotos ohne weitere Nachbearbeitung direkt online weiterverarbeitet werden....
Vorraussetzung für den Einsatz des Konverters ist natürlich ein entsprechend hochwertiges Objektiv samt passenden Konverter.
Vielleicht ändert sich meine Meinung mit dem Einsatzt der D2X.
Oder ich habe mit meiner Kombination aus 300/2,8 plus TC-14/TC-20 und D2H einfach Glück gehabt, denn die Ergebnisse sind wirklich gut....

Gruß, Mike

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BeitragVerfasst: 11.01.2007, 11:43 
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Hallo Mike,

ich habe ja auch immer mit der Kombi D2H, TC 20E mit 80-200mm 2,8 und 300mm 2,8 gearbeitet.
War in Ordnung, wobei da schon mit dem TC20 E ne Menge Schärfe verloren ging. Wollte mir immer mal den 14'er kaufen, hat aber nie geklappt.

Nun habe ich den Konverter schon verkauft, die D2H ist auch bald weg, und ich erfreue mich nun mit der D2Xs jeder Menge Pixel.

Wobei ich auch sagen muss, da die "Pixel" auf dem Chip der D2H recht groß waren, fand ich die NEF Qualität der D2H bei ISO 200 mit guter Beleuchtung schon sehr gut. Diese Daten liesen sich ganz wunderbar enorm interpolieren.

Als Beispiel kannst Du Dir ja mal das helle Portrait in meiner Galerie anschauen, da ist das Original Bild im Querformat, und dann habe ich für ein Messedisplay aus dem Querformat ein schmales Hochformat beschnitten und auf 2,2m höhe in 150 DPI aufgeblasen. Bis auf einen Artefakt in einer Wimper, den ich dann einfach weggestempelt habe, gab es wirklich nichts zu beanstanden.

Der Kunde nutzt dieses Display schon seit fast drei Jahren mehrmals im Jahr auf Messeständen und ist immer noch begeistert. Neben diesem Display stehen übrigens noch andere Displays die ich mit 6x7 Mittelformat fotografiert habe, es muss sich daneben wirklich nicht verstecken.

Zugegeben handelt es sich hier um ein sehr kontrastreiches Motiv das auch nicht sooooo wahnsinnig viel Details hat, aber ich wollte einfach mal darauf hinweisen, das man mit der D2H schon "etwas" interpolieren kann.

Beim selben Kunden hängt in den Büroräumen auch eine Galerie die ich mit der D2H fotografiert habe, sind nicht wenige davon in 50x70 cm ausbelichtet.

So, jetzt höre ich mit dem geschwaller mal auf.

In diesem Sinne grüß mir mal Deine D2H die ja locker doppelt so viel Auslösungen wie meine drauf hat, und freu Dich auf die neue die da bald kommen wird ! :-)

Viele Grüße,

Oli

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BeitragVerfasst: 14.01.2007, 16:55 
Hallo, Mike:

Zitat:
Mit meiner D2H wäre ich nie (!!!) auf die Idee gekommen, den Bildausschnitt später am Rechner übermässig zu verkleinern.


Ich habe aus meiner D2h schon ganze Poster rausgeholt - ich habe mit den D2h-Bildern digital Kalender von 50cm Breite bestückt und das waren sogar Ausschnitte. Frank Miranda hat ein Skript für Photoshop geschrieben, damit kannst du super Vergrößerungen machen.

Das ist also nicht das grundsätzliche Thema. Ich habe weiter herumexperimenteirt: auch an der D2h(s) bringt ein Konverter gegenüber der digitalen Vergrößerung keinen Vorteil...

Man kann, was ich auch mache, am Notebook sofort schneiden und das Ergebnis direkt per UMTS verschicken - der Zeitverlust von 10 Sekunden ist zu vernachlässigen...

Trotzdem möchte ich meinen Konverter nicht rausrücken... ;-)

Viele Grüße

werner


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